GalerieVera Lindbeck


 Leddinring 23,

 

D-30916 Isernhagen   Mitglied im Bundesverband Deutscher Galerien e.V

 

Künstler:

 · Jirí Anderle 
 · Peter Angermann 
 · Varvara Divišová 
 · Roman Franta 
 · Wilhelm Frosting
 · Michal Gabriel 
 · Manuel Garde
 · Axel Gercke
 · Elžbieta Grosseová
 · Paul Kaminski 
 ·Thomas Kleemann
 · Ralf Klement 
 · Jan Knap 
 · Martin Krajc
 · Ladislav Kuklik 
 · Milan Kunc 
 · Michael Lauterjung 
 · Heng Li
 · Meike Lohmann 
 · Antonín Lukavský 
 · Lukáš Miffek 
 · Jirí Naceradský 
 · Ivonne Nüßlein
 · Axel Plöger
 · Iryna Pryval
 · Michael Rittstein
 · Martin Sárovec 
 · L. Seefried-Matejková
 · Silvia Siemes
 · Julia Steinberg
 · Carolin Storm
 · Pavel Sukdolák
 · Roman Trabura
 · Hannelore Weitbrecht
 · Stefanie Woch
 · Olbram Zoubek

i

 

  - Künstler zum Händeljahr 2009 war Jirí Anderle

 

  Paul Kaminski

   
          o.T.  2008  100 x 140 cm  Acryl/Lw                 o.T.  2010  80 x 80 cm  Acryl/Lw.

Geb. 1961 in Karaganda - Kasachstan
1982 - 1992 Studium der Malerei bei Valentin Golod (Malerei)
1992 Umsiedlung in die Bundesrepublik Deutschland,
seit 1994 freischaffender Künstler

Ausstellungen:
1994 Galerie Art protect - Braunschweig (D)
1995 Galerie Inside Art - Hamburg (D)
1996 Pauluskirche - Frankfurt/Main (D)
1997 Universität Bamberg (D)
1998 städtische Galerie Aukloster - Monschau (D), Burg-Galerie - Stolberg (D)
1999 Karnelius Galerie - Aachen (D), Galerie Porschehütte - Wolfsburg (D), Teilnahme in „ART ON TOUR“ - Starnberg, Konstanz (D), Galerie Galleria - Roetgen (D), Gilmeister Galerie - Peine (D), Galerie Baal - Bielefeld (D), EP Galerie - Düsseldorf (D)
2000 Galerie Charivari - Knokke (B), K Galerie am Maxforum - München (D), EP Galerie - Düsseldorf (D),
Galerie Gillmeister - Peine (D), Galerie Bohemica - Isernhagen (D)
2001 Galerie Attitude - Paris (F), Kunstverein Schönigen (D), K Galerie am Maxforum - München (D), Kamellius Galerie - Aachen (D)
2002 BBK Braunschweig (D), Rathhaus Seesen (D), Architektenhaus Hamburg (D)
2003 Rathaus Wolfsburg (D), Artihove Art Centre - Bergschenhoek (NL), Galerie Fort Knox - Berlin (D)
2004 Galerie Podkova - Olomouc (CZ)
Messen: Art Zürich international (CH), Art Insbruck (A)
2005 Galerie ICON - Berlin (D), Galerietheater - Wolfsburg (D), Torhaus Galerie - Braunschweig (D)
Messen: Art Innsbruck (A), Kunstmesse Herrenhausen - Hannover (D), ART Irland - Dublin (IR), ARTNim - Nimes (F), Art Zürich international (CH), Art Karlsruhe (D)
2006 Messen: Art Innsbruck (A), Art Karlsruhe (D), Kunstmesse Herrenhausen - Hannover (D), Art Ireland - Dublin (IR), The Affordable Art Fair - London (GB), Art Melbourne - Melborn Australia, Artmanege - Moskau (RUS)
2007 Art Karlsruhe (D), Kunstmesse Herrenhausen - Hannover (D)
2008 Art Innsbruck, antique & kunstmesse düsseldorf

Werke auch in Sammlungen BfG Bank, Dresdner Bank, Volkswagen Leasing GmbH
Mitglied BBK Braunschweig


Peter Angermann

  Penzenreuth    40 x 50 cm   2003   Öl/Lw.         Ortlesbrunn   40 x 50 cm   2002   Öl/Lw.

Geb. 1945 in Rehau, Bayern
1966 - 1968 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Gerhard Wendland
1968 - 1972 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys
1969 Gründung der YIUP-Gruppe mit Robert Hartmann, Hans Rogalla, Hans Henin und Hans Heiniger
1979 Gründung der Gruppe "Normal" mit Milan Kunc und Jan Knap
1981 Lisa und David Lauber-Preis für Malerei
1982 - 1983 USA-Aufenthalt
1986 Gastdozent an der Kunsthochschule Reykjavik
1992 - 1993 Gastprofessur für Malerei an der Gesamthochschule Kassel
1996 Professur für Malerei an der Städelschule in Frankfurt/M.
seit 2002 Professor für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnber
er lebt und arbeitet in Thurndorf bzw. Nürnberg

Ausstellungen in Belgien, Deutschland, Holland, Island, Italien, Schweden, Schottland, Spanien, USA

Zitat (Thomas Heyden) über die pleinar-Malerei von Peter Angermann:
"Was nicht sein darf, kann nicht ernst gemeint sein. Im Banne des Fortschrittsdenkens blendete die Kunstgeschichte lange Zeit alles aus, was im Werk von Kurt Schwitters nicht dem Bilde vom Vater der Moderne entsprach. Jene naturalistischen Landschaftsbilder, mit denen sich der Künstler kontinuierlich beschäftigte, wurden als reiner Broterwerb oder Ausgleichsübung deklassiert. ...
Angermann leitet die Notwendigkeit der Landschaftsmalerei aus seiner Definition von Malerei ab, in deren Mittelpunkt die Farbe steht. Ein guter Maler ist in erster Linie ein Kolorist. ...
Am Anfang freilich wollte er sich einen Jux machen - wie sollte es auch anders sein bei einem Künstler, der den Witz zu kultivieren wusste, indem er Bärenfamilien und fröhliche Insektenkapellen unter hohen Pilzschirmen mit bravouröser Malerei zum Leben erweckte. ..."


Jan Knap


o.T. (Nachmittagsmusik)   41 x 60 cm   2008   Aquarell

Geb. 1949 in Chrudim (CSSR)
1969 Emigration in die Bundesrepublik Deutschland
1970 - 1972 Studium an der Staatl. Akademie der Künste in Düsseldorf bei Gerhard Richter
1972 Übersiedlung in die USA (N.Y.C.)
1979 Gründung der Gruppe NORMAL mit Peter Angermann und Milan Kunc
1982 - 1984 Besuch eines Priesterseminars in Rom
Jan Knap lebt seit 1992 in Plana, Nordböhmen (Tschech. Republik)

Ausstellungsbeteiligungen 1980 "Times Square Show", New York und 11. Biennale de Paris,
1981 Biennale Nizza und Sammlung Ludwig, Aachen, 1984 Messe Düsseldorf,
1989 Schirn Kusthalle Frankfurt, 1993 Galerie Kaess-Weiss Stuttgart und Kunsthalle Wien
Einzelausstellungen 1991 Trento, 1993 Mailand, 1994 Stuttgart, 1996 Karmeliterkloster Frankfurt
und Central Museum Utrecht


Lukáš Miffek

      
Amerikanischer Traum   80 x 60 cm   2005   Öl/Lw.    Parade   55 x 40 cm   2005   Mischt./Lw.

Geb. 1978 in Prag
Künstlerische Ausbildung bei Prof. Rittstein,
Akademie für Bildende Kunst in Prag (AVU)

Ausstellungen in Prag und Deutschland und mit Galerie Vera Lindbeck auf internationalen  Kunstmessen in Innsbruck und Hannover

Eigenes Zitat zu seiner Kunst:
Absichtlich arbeite ich mit der „Visualität des Kitsches“. Dieses Illusionsmittel, das ich anwende, dient mir zur Entlastung der derzeitigen Ansprüche an die Malerei (damit meine ich das Konfliktverhältnis zwischen Aufgabe und Konzept sowie Sujet und Formen im Bild). Absichtlich konzentriere ich mich so auf die Fläche, wo dieser Streit im Prinzip außer Frage steht. Das Bild stellt sich als nichts anderes dar - das Bild ist, was es ist. Es geht mir nicht um die Befreiung des Malereiprozesses von der intellektuellen Seite, sondern um die Vereinfachung der Betrachtungsweise des Bildes.


Heng Li

 
  Heng Li   Das Reich   40 x 40 cm   2011     Die Ordnung 5   2010   45 x 65   Öl/Leinwand

1979    geboren in Urumqi Xinjiang,V. R. China
        1985    Beginn des Lernens der Kalligraphie und Malerei 
                Preise für Kalligraphie und Malerei von der VR China und verschiedenen Städten
1996-1998    Besuch der angesch. Mittelschule der zentr. Akademie der Bildenden Künste In Peking
 1999-2000    Studium der Malerei am I. E. Repin-Institut für Malerei, Plastik und Architektur in St. Petersburg  
2000-2001   Mitarbeiter am Performance Zentrum der China Central Television (CCIV) in Peking
      2001-2002    Tätigkeit als freischaffender Maler in China, Reisen durch die VR China
2002-2004    Tätigkeit als freischaffender Maler in München
2004-2005    Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Ralph Fleck
2005-2009    Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Ottmar Hörl
2009    Meisterschüler bei Prof. Ottmar Hörl

Ausstellungen  -   (G) Gemeinschaftsausstellung, (E) Einzelausstellung:
2004 und 2005    Domagk Ateliers, München (G)
2005, 2006, 2007, 2008 und 2009    Jahresausstellung Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg (G)
2006    Galerie ART BOX, Frankfurt/Main (G)
2007    Kunstkaufhaus, Regensburg (G)
   2008    Kunstverein Kleinsendelbach (E)
2009    Galerie Landskron/Schneidzik, Nürnberg(E) und Medizinisches Versorgungszentrum Radiologie und Nuklearmedizin, Fürth (E)
2010    Galerie Vera Lindbeck, Isernhagen, und auf Messen in Innsbruck und Düsseldorf

Die Frage steht im Raum, was seine Malerei darstellt.
Ist es tatsächlich Gras? Heng Li studierte von 2004 bis 2009 an der Akademie der Bild. Künste in Nürnberg und wurde 2009 zum Meisterschüler ernannt. Zuvor lernte er viele Jahre klassische Kalligrafie in China. Der Malerei von Gras widmet sich der Künstler seit zwei Jahren. Gras ist ein Bild für den ewigen, jahreszeitlichen Zyklus des Entstehens, des Wachsens und des Niedergehens, des immer wieder von vorne Beginnens.


Axel Plöger

 
Axel Plöger   Klymenes   2010   Acryl/Baumw.   Hyakinthos   2010  40 x 50 cm  Acryl/Lw.   

1988 –94   Studium an der Hochschule der Bildenden Künste (HbK) in Kassel.
1994   Otto-Braun–Abschlußstipendium in Kassel
1993   Gruppenpreis: Kulturpreis der Stadt Kassel für die Gruppenausstellung
"Aufschnitt" im Kunstverein Kassel
1991   Jahrespreis "Spurensicherung" der Hochschule für Bildende Künste (HbK) in Kassel

 

Ausstellungen u.a. in Detmold, Isernhagen, Kassel, Arequipa und Lima (Peru), Malta

Axel Plöger studierte an der HbK in Kassel, wo er sich mit einer gestischen, expressiven, ungegenständlichen Malerei beschäftigte. So ging er als Künstler einen Weg, den viele in die umgekehrte Richtung nehmen: von einer gestischen, ungegenständlichen Malweise hin zur Gegenständlichkeit, wo bei sein kräftiger Pinselstrich und der expressive Einsatz der Farbe erhalten geblieben ist. Plöger lebte einige Jahre in Lima, Peru, und diese Zeit dort hat seine Malerei sicherlich stark beeinflusst. Er beschäftigte sich lange Zeit mit dem Bild des Menschen, unmittelbaren Porträts aber auch mit sogenannten Autofiktionen, die wie Porträts wirken, aber von Menschen sind, die Plöger nicht kennt. Krieg und die Auswirkung auf den Menschen ist ein Thema, welches den Künstler seit einigen Jahren beschäftigt, wobei er anonyme, von den Massenmedien geprägte Bilder rückübersetzt in unmittelbar wirkende Porträts, die mit ihrer Emotionalität den Betrachter ansprechen. Einige Beispiele sehen wir in dieser Ausstellung mit den Kriegern und den Kindersoldaten.
Der Wald stellt eine greifbare Wirklichkeit dar, hinter der sich ein Mythos verbirgt, der durch Literatur geprägt wurde. Die Linien der Bäume befinden sich deshalb in der Auflösung, sind gestisch, nebulös. Der Wald hat eine autarke Formensprache, geprägt von seiner Dichte. Eine gewisse Melancholie schwingt in den Arbeiten mit, trotz des kräftigen Farbauftrages mit Acryllack.


Iryna Pryval

                          
Hunde  2009  28/17/26 cm  Gips/Metall/Flock     Geweihe  2010 ca. 60 cm  Tierknochen/Flock

Geb. 28.02.1987 in Kiew/ Ukraine
1999                     Einreise nach Deutschland
2007 allgemeine Hochschulreife am HGF Fürth
      ab August 2007  6-monatiges Praktikum im Atelier „Liminas“ und in der
                        Restaurierungswerkstatt für Stein und Stuck „André  Jeschar“
            ab Oktober 2008 Beginn des Studiums Kunsterziehung an der AdBK Nürnberg
in der Bildhauerklasse bei Professor Claus Bury

Ausstellungen
2007                    Fürther Gastspiel mit Daniel  Berger und Sascha Banck
2009, 2010 und 2011               Jahresausstellung an der AdBK Nürnberg
und seit 2009 Dauerausstellung in der Galerie Vera Lindbeck


Martin Krajc

    
U-Bahn Berlin   130 x 160 cm   2006   Öl/Lw.       Stolz   45 x 50 cm   2006   Acryl/Lw.

Geb. 1984 in Prag
Künstlerische Ausbildung bei Prof. Rittstein,
Akademie für Bildende Kunst in Prag (AVU)
2008 Stipendium in New York
 

Ausstellungen in Prag und Deutschland

Eigenes Zitat zu seiner Kunst:
In meinen Bildern befasse ich mich vor allem mit Themen wie Stadtlandschaft, Hip-Hop-Subkultur, Musik und Vorkommnisse, die in mir einen gewissen persönlichen Bedarf an Gestaltung entwickeln. Malerei ist für mich die beste Möglichkeit, zur Äußerung meines bestimmten Innengefühls, das durch die von mir gewählten Themen stark beeinflusst wird. Ich versuche, bei den Bildern Form und Inhalte gleichwertig einander entgegentreten zu lassen. Bei manchen Bildern verwende ich Sprays als Verweis zur Hip-Hop-Subkultur, in der ich mich von Zeit zu Zeit bewege. Die wichtigsten Punkte meines Schaffens sind die künstlerische Freiheit, der Kampf gegen den Strom, die Erwartung ständiger Überraschungen und das Suchen danach.


Wilhelm Frosting

    
Im alten Garten   32 x 35 cm   2003             Seerosen am Morgen   55 x 49 cm   2004   Acryl/Lw.

Geb. 1935 in Dortmund
Künstlerische Ausbildung bei Prof. S. Menning und Prof. K. Wehlte
Akademie für Bildende Kunst Trier.
Studienreisen Paris, Oslo, New York
Arbeitsreisen Norwegen, Lappland, Lofoten, USA, Kanada, Mittelamerika, Island

Ausstellungen in Deutschland in zahlreichen Galerien und Museen sowie im Ausland
z.B. Santo Domingo, New Dehli, Zürich, Paris, London, Rom, New York, Cannes, Osaka

Eigenes Zitat zu seiner Kunst:
Blumen sind uns nah. In ihrem Werden, Blühen und Vergehen
sind sie Gleichnis und Spiegel in uns selbst.
Der Zauber intensiver Farbe geht von ihnen aus.
Sie sind Begleiter meines Werkes, Wegbereiter meiner freien Arbeiten.


Ralf Klement

 
                    Engel   63 cm   2008                        Karotte   Pappel   46 cm   2009
Pappel, gesägt, bemalt

Geb. 1950 in Erfurt, lebt im thüringischen Hüpstedt

1980-1982                          Teilnahme an Eichsfeld pleinairs
1990  Stipendium Kunstfond Bonn, Preis Gothaer Versicherung
1991               Workshop mit der St. Matins Akademie London
1992-1993                         Bildhauersymposium Mühlhausen
1993                           „Europa der Nackten des Stieres“, Suhl
1993                            Erde Zeichen Erde, IGBK Deutschland
1995-1996                            Arbeitsstipendium Kleinsassen
1997-1998                     zur Brücke–Kunstprojekt Wendland
1999                        Radierungssymposium Fürstenfeldbruck
1999-2000                           Symposium Mirabel, Frankreich
2001                 Bildhauersymposium in Volkenroda – Körner
2002                                   Bildhauersymposium in Kronach
2003                     Gaststipendium Galerie Schloss Mochental
 Ausstellungen in Deutschland und mit Galerie Vera Lindbeck auf internationalen  Kunstmessen in Innsbruck und Hannover

Ralf Klements Landschaftsinstallationen aus würfelförmigen Holzstäben, gebogenen Pyramiden oder überdimensionalen Pflanzen wie die gigantischen Möhren fertigt er mit der Kettensäge und plaziert sie oft an markanten Punkten in der Landschaft.
Durch sein naturnahes Repertoire stellt er eine symbolische Verbindung der Materialien seiner Sulpturen mit der Natur selbst her, das uns an den Ursprung aller erlebbaren Formen erinnern soll.


Silvia Siemes

  
           Haubenfrau 3   54 cm   2006            Bleiben, Warten   50 cm   2011   Terrakotta/Eng.

Geboren 1960 in Freiburg
1983-87 Staatl. Porzellanfachschule Selb                                                    
1987-95 Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Künste Bremen       
1995-96 Meisterschülerin bei Prof. B. Altenstein lebt in Beuren bei Nürtingen

STIPENDIEN UND SYMPOSIEN
2003    Europäisches Keramiksymposium, Gmunden, A              
2004-07 Atelierstipendium, Landkreis Essängen                        
2006    Arbeitsstipendium, Zukunftswerkstatt Mariposa, Teneriffa

Skulptur - Körper
Einem der klassischen Themen der Bildhauerei widmet sich Silvia Siemes in ihrem künstlerischen Schaffen: der menschlichen Figur. Freilich ist ihr skulpturaler Ansatz nicht bestimmt von der Dar-stellung des menschlichen Körpers per se, nicht von der Darstellung von Bewegung. Auch die Aus-einandersetzung zwischen Figur und umgeben-dem Raum ist für sie eher sekundär.


Martin Sárovec


Oscar Shining   163 x 98 cm   2005 Acryl/Hartf.

Geboren 1977 in Prag
1993-97 Mittlere Kunstschule in Prag, Richtung Szenografie
1997-2002 Theaterakademie der musischen Künste in Prag
2002-2004 Hochschule für Kunstgewerbe, Fachgebiet Malerei bei Prof. P. Nesleha, S. Divis, B. Jirku

Martin Sarovec ist ein typischer Vertreter der in Tschechien liebevoll bewunderten Skurilität in seinerAusdrucksform.
Durch seine Ausbildung an der Theaterhochschule wechselt er immer wieder von der Szenengestaltung zur Illustration und freien Malerei bis zur Darstellung auf der Bühne mit Marionetten oder als Schauspieler.
Seine Bildersprache ist das Theatralische, die bewußte Übertreibung bis hin zur Verfremdung – zum Aberwitz.

Ausstellungen
1994 Bilder und Zeichnungen „Sommerarbeiten“
2001 Bilder „Magic“
2002  Bilder „Disko-Pigs“
2003 Bilder „Retro-Speck“
2004 Bilder „kleiner Großer“, Bilder „2/2“,
Bilder „Übernatürlichkeit“, Bilder „Das phantastische Übernatürliche „
2005 Bilder „Puppen - schau“, Kunst in Herrenhausen (Hannover) mit Galerie Bohemica (Vera Lindbeck),
Fotos und Installation „Fetisch-Zone“, Bilder „Aus Polen“
2006 art KARLSRUHE mit Galerie Vera Lindbeck (ex Bohemica)


Hannelore Weitbrecht


Flügelhaus  26 x 25 x 25 cm   2010   Papier/Buchseiten

Geboren 1952 in Waldshut
1970 -74    Studium  Kunsterziehung, PFS
1977 -81    Studium der Malerei an der freien Kunsthochschule Nürtingen
2001-04    Dreijähriges Atelierstipendium des Landkreises Esslingen
2011    Kavalierhaus Stipendium Langenargen
Symposium Sternberk, Tschechien
Kunst am Bau, ICP Neckarsulm
Kunst am Bau, Kreissparkasse Böblingen

Mitglied im Künstlerbund Baden-Württembe

Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler
Bund Bildender Künstlerinnen
VBKW, Verband Bildender Künstler und Künstlerinnen Württemberg


Vertreten in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen

Hannelore Weitbrechts naturhafte Papierobjekte erinnern konkret an Früchte, Keime und Samenkapseln,
Knospen und Blüten.


Thomas Kleemann


Archivbild 1   61 x 51 cm   2010      Sedimente II   60 x 80 cm   2008   Mischt./Leinwand  

1954 geboren in Geesthacht
1975 -81 Studium der Kunstpädagogik an der Hochschule der Künste, Berlin
1981 Meisterschüler
1982 Atelierstipendium der Stadt Kuopio, Finnland
1981-84 1. und 2. Staatsexamen für das Amt des Studienrats
1983 Stipendiat der Landesregierung Schleswig-Holstein, Casa Baldi, Olevano Romano, Italien
1986-88 Stipendiat der Karl-Hofer-Gesellschaft, Berlin
seit 1985 freischaffend tätig lebt und arbeitet in Berlin und Melz/Müritz

Zahlreiche Einzelausstellungen und Beteiligungen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Mannhim  etc.

Messepräsentationen (Auszug) u.a. durch die Galerie Vera Lindbeck
2008 ART Innsbruck, ART Karlsruhe, Kunstmesse Herrenhausen, Nordart
2009 ART Karlsuhe, ART Innsbruck, Kunstmesse Düsseldorf, Kunstmesse Herrhausen
Thomas Kleemann u. Dago Kleemann - Atelierhaus Melz Melz / Müritz
2010 ART Innsbruck, ART Karlsruhe, One Artist Show / Galerie KellerKunstmesse Herrenhausen
Atelierhaus Melz, mit Rainer Fest, Herbert Mehler, Trak Wendisch Melz / Müritz
2011 ART Innsbruck, ART Karlsruhe, Kunstmesse Herrenhausen, Hannover

Das Erste, was beim Betrachten der Bilder Thomas Kleemanns ins Auge Fällt, ist ein breiter, schraffurhafter Pinselstrich. Quastenartig, pastos, bestehend aus satter Binderfarbmasse und überkront mit Siliziumasche, ergibt er eine reliefartige, mit allen Schattierungen zwischen Schwarz und Weiß spielende Architektur.

Diese Grundstrukturen und ihre Grauvarianten sind die Basis für eine faszinierende Impression von Tiefe; sie imaginieren dreidimensionale Räumlichkeit in der Fläche des Bildträgers - so plastisch und so intensiv, dass
der Blick des Betrachters buchstäblich in die Tiefe der Räume eingesogen wird..............

Björn Engholm
Auszüge aus: Anmerkungen zur Malerei Thomas Kleemanns,
Katalog: Thomas Kleemann, Malerei 1985 - 2005, Ostholstein-Museum

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Michael Rittstein


Michael Rittstein   Vollmond II   80 x 100 cm   2003   komb.T./Lw.

Geboren 1949 in Prag.
Studierte 1964 bis 1968 an der Václav Hollar Kunstschule und von
1968 bis 1974 an der Akademie der Bildenden Künste in Prag.
Mitglied der Gruppe 12/15 und der Künstlervereinigung Manes.

Heute Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Prag.
Bezeichnend für seine Generation von Malern ist das Stilmittel der provokativen Farbgestaltung,
der Verfremdung und grotesken Inhalte als Werkzeug der
Dialektik mit den gesellschaftlichen Verhältnissen.

Ausstellungen in Tschechien und im internationalen Ausland (Japan)
Z. Zt. grosse Retrospektive über 30-jährige künstlerische Arbeiten in der Nationalgalerie in Prag


Michal Gabriel

   
  Tier   Größe: 60 cm (Unikat)  2006   Erdmuß/Harz     Agave  Größe/Aufl.: 65/6  2003  Bronze

Geboren 1960 in Prag, wo er heute lebt und arbeitet.
Von 1978 bis 1982 Studium an der mittleren
Kunstgewerbeschule im Bereich Schnitzerei und
1982 bis 1987 Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Prag
Prof. an der Technischen Universität Brünn, Fakultät für Bildende Kunst

Erste Skulpturen 1984, anfänglich hauptsächlich in Wachs,
bevor er zur Gießtechnik mit Bronze übergeht.
Sein Stil ist annähernd mit Neo-Expressionismus zu beschreiben,
angefüllt mit reichen, polyvalenten Inhalten, in den sich in den Jahren
1985 bis 1991 surrealistische Elemente einfügen.
Als neue Materialien verwendet er zunehmend Draht, Papier,
Ton, Laminat, Holz und Stahl, auch kombiniert mit Glas oder Plexiglas,
sogar mit dem Einsatz von elektronischen Lichteffekten.
Werke in öffentlichen Räumen auf der Prager Burg und im Zoologischen Garten (Prag), Karlo Vivary u.a.

Ausstellungen in Tschechien und im internationalen Ausland


Michael Lauterjung

        
Geschenke für die Hausfrau  92 x 86 cm  2000            Nougat  51 x 48 cm  2009             
Mischt./Lw.,Holz

Geboren 1959 in Stuttgart1980-81
 Studium an der Freien Kunstschule Stuttgart
1981-85 Studium an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei  Prof. Rudolf Haegele
1985-86 Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien bei Prof. Maria Lassnig
1987-99 Atelier in Köln
2000 Atelier bei der Burg Kessenich/Euskirchen
seit 2007 Atelier und Wohnung in Cammin/Eickhof (Meckl.-Vorpommern)

1991 Galerie Kippenberger, Köln (K)
1992 Galerie 103, Stuttgart, Kunstverein Springhornhof e.V., Neuenkirchen/Soltau, Kunstverein Günzburg e.V.
1993 Burg Stolberg, Burgverein ‘81 eV, Galerie im Hof Akkerboom, Kiel
1995 Galerie Weise, Chemnitz (K), Kunstverein Springhornhof e.V., Neuenkirchen/Soltau
1996 Kunstverein Unna
1997 Galerie Ute Brummel, Dortmund, Galerie Eikelmann, Essen
1999 Galerie für Zeitkunst, Bamberg
2000 Galerie Eikelmann, Essen, Kunstv. Paderborn, Maisenbacher Art Gallery, Trier , Galerie Lenk, Darmstadt
2001 art-vienna mit Galerie Lenk, (one-man-show), Galerie Ute Brummel, Dortmund (mit Monika Rutishauser)
Galerie Weise, Chemnitz (mit Steffen Fischer), Galerie Michael Schmalfuß, Marburg
2002Galerie Barbara Ruetz, München u. Augsburg, Galerie Peters-Barenbrock, Ahrenshoop (mit P.Hermann)
Alexa.Jansen.Galerie, Köln
2003 Galerie Peters-Barenbrock, Berlin (mit P. Hermann), Galerie Vayhinger, Radolfzell
Art Frankfurt mit Galerie Vayhinger u. Galerie U. Brummel (one-man-show) (K)
2004 Galerie Michael Schmalfuß, Marburg (mit Thomas Heger), Galerie a. d. Pinakothek Barbara Ruetz, München
2005 Galerie Peters-Barenbrock, Ahrenshoop (mit Peter Hermann), Galerie Schortgen, Luxemburg
Galerie Post + Garcia, Maastricht/NL, Forum Kunst Rottweil
2006 Galerie Roland Aphold, Allschwill/Basel, Turm-Galerie-Bonn, Wachtberg-Berkum
Kunstverein Kirchzarten, Galerie Vera Lindbeck (ex Bohemica), Isernhagen


Ivonne Nüßlein

    
  Süße Leckereien   ca. 7cm   2007                  Himbeerschnitte   24 x 30 cm   2008
Gips/Ton/Acryl                                               Öl/Leinwnd

Geboren am 1972 in Weißenburg/Bayern
1991 Abitur            ab 2001 Gaststudium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnbergab
2003 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
(Aufnahmeprüfung bei Prof. Grützke, Studium bei Prof. Fleck und Prof. Reuter

Ausstellungen (Einzel- und Beteiligungen):
seit    2003 Ausstellungsbeteiligungen
2007  Ausstellung in der Galerie Vera Lindbeck, Isernhagen
Ausstellungsbeteiligung "Searching" in der Akademie-Galerie in Nürnberg
2008  antique & kunstmesse düsseldorf


Jirí Anderle

           
     Le Souper fin  65 x 48 cm  1988               Kleine Nachtmusik  65 x 48 cm  1988 
Teil des "Cyclus musici" mit Themen über Mozart, Händel und Bach   Rad. (1/1)/handkol., sign.

Geboren am 14.09.1936, absolvierte Jiri Anderle nach dem Studium der Malerie bei Prof. A. Pelc und der Grafik
bei Prof. Silovský die Prager Akademie der Bildenden Künste im Jahre 1961. Einen wesentlichen Einfluß auf seine
Kreationen haben die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit dem Schwarzen Theater des Jirí Srenec, mit dem er acht Jahre durch Europa reiste und als Mime auf einer Reiher bedeutender Bühnen auftrat.
Er sieht die Welt und das Leben als eine große Bühne - Theatrum mundi.
Er lebt und arbeitet in Prag und gründete vor einigen Jahren in einer Villa des 19. Jahrhunderts ein eigenes Museum.

Jirí Anderle arbeitet hauptsächlich mit der Technik der Radierung.

Bisher stellte er in rd. 100 selbständigen und über 200 kollektiven Ausstellungen aus, u.a. 1982 und 1984 als Zentralexposition des Bienale di Venezia und ist mit seinen Werken in den führenden Museen der Welt vertreten (Metropolitan Museum of Art, New York., Centre Pompidou, Paris etc.).
Er gewann eine große Anzahl von Preisen auf internationalen Biennalen und lehrte in den Jahren 1969-1973 an der Hochschule für Kunstgewerbe in Prag in den Ateliers des Prof. J. Trnka und Prof. Z. Sklenár sowie 1986 an der Sommerakademie in Salzburg.


Pavel Sukdolak

    
Unbek. Ziele  76 x 55 cm  2001  Rad. (31/50)   Sternschnuppe  76 x 53 cm  2004  Rad. (6/40)

Geboren 1925 in Humpolec/Böhmen (Tschechische Republik)
1950 - 1957 Studium an der Akademie der bildenden Künste in Prag
Mitglied der Künstlergruppe Hollar
Er lebt und arbeitet in Prag.

Pavel Sukdolak arbeitet hauptsächlich mit der Technik der Farbradierung. Neben der freien Grafik widmet er sich Illustrationen. Er benützt Zeichen und Symbole, aus denen er bestimmte Situationen, Veränderlichkeiten zusammenstellt und bemüht sich, feste Punkte oder Achsen der Orientierung zu finden.
Er ist sich der Zusammengehörigkeit der Erde, Natur und ihres geistigen Wesens bewußt, die einen ständigen Vorwand zu Konflikten repräsentiert.

Teilnahme an mehreren Ausstellungen im In- und Ausland.
Silbermedaille im Wettbewerb "Um das schönste Buch" in Wien.
Goldmedaille für Grafik in Florenz


Varvara Divišová


Welle oder Wolke?  80 x 92 cm  2007  Öl+Acryl/Lw.   Im Mai  55 x 60 cm  2008  Öl+Acryl/Lw.   

Geb. 1954 in Karlsbad
1973-78 Technische Universität Prag
seit 1985 Mitglied des tschechischen Künstlervereins

Die Künstlerin ist eine bedeutende Vertreterin der tschechischen Landschaftsmalerei. Ihre ausgefeilte Technik ( Öl/Leinwand und kombinierte Technik ) ist über die Grenzen der tschechischen Republik hinaus anerkannt. Die Landschaften im Wandel der Jahreszeiten geben dem Betrachter das Gefühl der Leichtigkeit und Präsenz, verzichtet sie doch auf die Details und störenden Nebenerscheinungen. Ihr ist nur die Dominanz der natürlichen Gegebenheiten, wie Feld, Wald und Flur wichtig, die sie in die vorherrschenden Stimmungen künstlerisch einbindet.
 Poesie und getragene Hoffnung sollen nach ihrem Willen den Betrachter ergreifen.
Das ist ihr fürwahr vortrefflich gelungen.

Ausstellungen in Tschechien und Deutschland


Manuel Garde


 Hinter der Mitte 15 (Waldfee)   40 x 120 cm   2002   Acryl/Lw.

Geboren 1955 in Worpswede
Aufgewachsen in Salzburg
1971 - 1974 Ausbildung als Werbe- und Industriefotograf
1977 Wechsel nach Bremen
Erste Ausstellungen mit Fotografie
Einstieg in die Malerei als Erweiterung der fotografischen Möglichkeiten

Im Zentrum seiner Arbeit steht der Mensch und die vielfältigen Formen menschlicher Kommunikation.
Seit 1993 beschäftigt sich Manuel Garde experimentell mit der christlichen Ikonografie,
indem er die Wirksamkeit einer durch sie geprägten Bildauffassung beim europäischen Betrachter
in verschiedenen Aspekten überprüft. Dabei wählt er im Zeitalter von Multimedia und
Digitalfotografie in der Malerei die Ausdrucksform eines scheinbaren Fotorealismus,
die er als "Fotografie mit anderen Mitteln", oder auch als "gesteigerte Fotografie" apostrofiert.
 In mehreren Arbeitszyklen (-Köpfe- 1993-1999, -Das Zeichen- 1998-2001,
-Beglaubigt- 2000, -Hinter der Mitte- 2001-2003 und -Das Kreuz- ab 2003)
thematisiert er z.B. im Zuge des Zyklus -Hinter der Mitte- in einer Reihe von Landschaftsbildern
mit ungewöhnlichen Formaten die Flüchtigkeit des Individuums in der Natur.
Mit der detailreichen Darstellung der Dingwelt läßt er in seinen Landschaften eine kontemplative
Stille entstehen, die den Betrachter ganz auf sich zurückwirft,
ihn auffordert, über sich und seine Weltsicht zu reflektieren.

Ausstellungen in Worpswede, Hannover und im Ausland


Jirí Naceradský


Die Feurige   52 x 52 cm   1975   Acryl/Pappe


Jirí Naceradský in der Ausstellung -Begegnungen- im Kubus (Hannover)

Jirí Naceradský wurde 1939 in Sedlci geboren und studierte von 1957 bis 1963 an der Akademie der Bildenden Künste in Prag, wo er in den Jahren 1990 bis 1992 selbst als Professor unterrichtete.

Von Anfang der 60er Jahre gehörte sein Name zu der jungen Generation, die die neue figurative Richtung in Anlehnung an kubistische Tradition vertrat. Zunehmend reduzierte er sie jetzt aber radikal mit expressiv-malerischem Umgang mit der Farbe und mit von einem fast gewaltsam zu nennenden Pinselstrich erzeugten Linien. Viele der in den 70er Jahren entstandenen Bilder in dem Zyklus "Maschinenmenschen" zeigen diese typisch dynamisch-deformierten Zeichnungen.

Ausstellungen in Tschechien und im internationalem Ausland


Carolin Storm

      Gute Hausfrau  60 x 80 cm  2008  Öl/Bw.   2 Mädchen mit Hund  80 x 60 cm  2008  Acryl/ Bw.


Geb. 1981 in Bayreuth
2001  Abitur, danach Kunst-Praktikum
bis 2003 Studium der Anglistik und Kunst an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen/Nürnberg
seit 2003  Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Peter Angermann
2005 Klassenpreis
2008  Stipendium für einen Studienaufenthalt in Budapest
2009  Beendigung des Studiums mit derAuszeichnung als Meisterschülerin


Ausstellungen:

2007 auf der Messe art KARLSRUHE bei der Galerie Vera Lindbeck und Ausstellung in Frankfurt
2008  Gruppenausstellung "Drei Künstler - Eine Klasse" in der Galerie Vera Lindbeck, Isernhagen
2008 bis 2010 auf Messen in Düsseldorf, Innsbruck, Herrenhausen/Hannover bei der Galerie Vera Lindbeck
2009  BAF!-Brno ARTFAIR Neue Kunstmesse Brünn, Tschechische Republik gezeigt durch Galerie Vera Lindbeck
2010  Gruppenausstellung "5 Jahre 5 Meisterschüler" in der Galerie Vera Lindbeck


Meike Lohmann

        
Madonna I   60 x 50 cm   2006   Öl/Baumw.   Greyhound   24 x 30 cm   20010   Öl/Leinwand


 geboren 1980 in Bad Soden
2001 Examen staatl. anerk. Erzieherin, anschl. Tätigkeit in der Kultur- und Jugendarbeit
2002  Studium der freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Peter Angermann
2004 Oskar-Karl-Forster-Stipendium
2004/2005 DAAD-Stipendium für Budapest, bei Prof. Dora Maurer
2006  Ankauf eines Werkes durch die Deutsche Bundesbank, Nürnberg
2007  Materialpreis der Gesellschaft der Freunde der Akademie der Bildenden Künste im Rahmen der Jahresausstellung, Ernennung zur Meisterschülerin
2009  Debütantenpreis des Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

 
Ausstellungen:
2005  "present perfect" Kunstraum Sterngasse, Nürnberg
2006 Studienstiftung des Deutschen Volkes, Bremen, "Uggacchanta" Lions Club Bremen,
"Fett & Mager" Wanderausstellung in Hof, Weiden, Schwabach und Nürnberg (Katalog)
2007 art KARLSRUHE, a&k Herrenhausen und Cologne Fine Art gezeigt durch Galerie Vera Lindbeck,
art at work, Smurfit Kappa, Feucht,,Haut - Akademie-Galerie Nürnberg
2008  "Ägeschegädrä" Budapest, Epeskrert,
Gruppenausstellung "Drei Künstler - Eine Klasse" Galerie Vera Lindbeck, Isernhagen,
Projekt Tier+Mensch, ehem. AEG-Gelände, Art-Reform Bernsteinzimmer, Nürnberg
2009  Absolventenausstellung Sims - Galerie, Stephanskirchen
Debütantenausstellung des BBK Nürnberg, Kunsthaus Nürnberg (Katalog)
Jetztkunst in der Zentrifuge, Nürnberg (Katalog),
BAF!-Brno ARTFAIR Neue Kunstmesse Brünn, Tschechische Republik gezeigt durch Galerie Vera Lindbeck
2010  Art Innsbruck, antik & kunstmesse düsseldorf gezeigt durch Galerie Vera Lindbeck,
Galerie Kunst2, Heidelberg


Julia Steinberg

       
Flusslandschaft 87   30 x 30 cm   2009     Flusslandschaft 100   25 x 25   Öl/Leinwand

Geboren 1956 in Münster.
Studium an der Kunstakademie Düsseldorf,
Abt. Münster bei Prof. Norbert Tadeusz.
1983 Meisterschülerin.
1997 Stipendium Stiftung Klasen, Västervik, Schweden
Sie lebt und arbeitet in Dortmund.

Sie pflegt eine farbenfrohe, formal konzentrierte Malerei.
Kubische Formen und beruhigte Bildaufbauten prägen ihre Kompositionen.
 Ihre bevorzugten Motive aus der Natur, oftmals mit charakteristisch spiegelnden
Wasserflächen, wandelt sie in harmonische Farbräume und Farbklänge.

Einzelausstellungen (Auswahl):

1984 Galerie am Stadttheater, Münster, 1986 Galerie Feldkirchen, Neuwied
1987 Galerie Schneider, Waltrop, Bertradaburg, Mürlenbach
1991 Studio 94, Dortmund, 1992 Torhaus Rombergpark, Dortmund
1994 Galerie Kasten und Steinmetz, Mannheim, Orangerie im Botanischen Garten, Münster,
1995 Landesbehördenhaus, Dortmund, Kunstverein Heidenheim
1996 Galerie Lewerentz, Kamen, 1998 Galerie Wild, Frankfurt
1999 Jasim Gallery, Düsseldorf, Haus Opherdicke, Unna
2000 Galerie Kasten, Mannheim, Galerie Wild, Frankfurt, GalerieHaus Herbede, Witten
2001 Kunstzentrum Koppelschleuse, Meppen, 2002 Jasim Gallery, Düsseldorf
2003 Galerie Kasten, Mannheim, Galerie Noran, Panker
2004 Kolvenburg, Billerbeck, Galerie J Möller, Dortmund, Kulturfabrik Krefeld,
2005 Galerie Bohemica (Vera Lindbeck)


Milan Kunc

       Elster  80 x 70 cm  2003  Öl/Leinw.           Glorreiche Künstler  80 x 65 cm  1996  Öl/Leinw.

1944 in Prag geboren, studierte Milan Kunc von 1961 bis 1967 an der
Akademie der Bildenden Künste in Prag.
Aus der Beschäftigung mit der Bildwelt politischer Ideologien mit Darstellungen
des Sozialistischen Realismus entstammte seine distanzierte Haltung zur
Avantgarde und seine Nähe zum Surrealismus.
1969 emigrierte er nach Deutschland.
Von 1970 bis 1975 wurde er an der Düsseldorfer Kunstakademie in eine Klasse
von Joseph Beuys und Gerhard Richter aufgenommen. Wegen seiner Skepsis gegenüber den
vorherrschenden Kunstströmungen blieb er ein experimenteller Einzelgänger.

Urheber des East-Pop, seiner Version der Pop-Art, Ende der 70er Jahre und 1980 Mitbegründer der "Gruppe Normal".
Nach Zwischenstationen in Rom, der Toscana, New York, East Hampton und Den Haag Rückkehr 2004 nach Prag.
Seine Vorliebe für Hieronymus Bosch oder Salvador Dali und für triviale Motive,
oftmals als Kitsch mißverstanden, setzt er in eine eigene Bildsprache mit
optimistischen Inhalten um, die ihn international bekannt gemacht hat.

Ausstellungen in Tschechien, Deutschland, England, Italien und im außereuropäischen Ausland


Antonin Lukavský

        Kommunikation  85 x 90 cm  1999  Öl/Lw.      Etwas ist passiert dort  85 x 70 cm  2008  Öl/Lw.

Antonin Lukavsky wurde 1947 in Hradec Králové geboren und lebt heute in Tesikov/Mähren.
Von 1967 bis 1973 studierte er an der Technischen Hochschule in Brünn, wandte sich in den
folgenden Jahren jedoch der Malerei zu.
Er ist Mitglied der Union der Tschechischen Künstler.

Antonin Lukavskys typische Ausdrucksform liegt darin, daß seine Bilder verschlüsselte
Geschichten erzählen. In unvergleichlicher Weise ermöglicht er uns in seinen figurativen
Kompositionen den oft indiskreten, ja schockierenden Blick in die Welt der menschlichen
Probleme, Gefühle, Sehnsüchte und Abgründe.

Er folgt allerdings nie einem direkten Vorbild oder einer Strömung.
Durch seine anspruchsvolle, außergewöhnliche Form gibt er verschiedenen
Betrachtungsweisen Raum, stellt Fragen und gibt gleichzeitig Antworten.
Daraus ergeben sich Möglichkeiten, gleichsam das Rätsel und seine Lösung in
Lukavskys Bildern zu sehen oder wenigstens zu ahnen und die Tiefe der
Darstellung von verschiedenen Gesichtspunkten aus zu erfassen.

Ausstellungen in Tschechien und Deutschland (Hamburg, Hannover, Mannheim),
mit Galerie Vera Lindbeck auf internationalen Kunstmessen in Bozen, Innsbruck, Hannover, Karlsruhe und Zürich


Elžbieta Grosseová

       
Blüte  22 x 45 cm  2007  Steingut, glasiert          Ei (klein)  21 x 20 cm  2009  Steingut, glasiert

 In der Ausstellung "Fragile Welten" in der Galerie Vera Lindbeck zeigte Elždas ihre Skulpturen.
Als Synonym für innere und äußere Zerbrechlichkeit, dem Ausgeliefertsein gegen Naturgewalten oder das Ringen um Halt, als Scheide zwischen Vernunft und gedanklichem Chaos unterstreichen die zerbrechlich erscheinenden Tonskulpturen  dieses Motto eindrucksvoll.


Elzbieta Grosseova begann ihre künstlerische Laufbahn nach dem Studium der Bildhauerei 1960 bis 1966 an der Akademie der Schönen Künste in Warschau. 1967 bis 1971 übernahm sie die Führung eines Ateliers als damaliges Zentrum der Herstellung großer Metallskulpturen. Es folgten erste Reisen in die USA. 1972 siedelt sie nach Prag über und setzte ihre ausgedehnten Reisen wieder nach Philadelphia und Michigan, Israel, Frankreich und Japan fort, bei denen sie arbeitete, unterrichtete und Vorträge hielt. Beeindruckt auf den Reisen von Schönheit, Kraft und Gewalt der Natur, überträgt sie diese Elemente in ihre künstlerische Thematik. Es entstehen in der Regenzeit in Japan Reliefs mit Motiven von Überschwemmungen, von Tsunamis und Tornados. Die Formensprache der Natur, z.B. von Kratern und Kristallen, Tieren und Tannenzapfen, durchzieht ihr gesamtes Werk und wird zentraler Bestandteil ihrer teils feingliedrigen, fragilen Arbeiten aus Ton, Steingut und Porzellan (wie hier ausgestellt), teils aber auch massiven Arbeiten aus Bronze.


Axel Gercke

      
    Abfahrt  160 x 120 cm  2007  Öl/Leinw.         Poursuivant  158 x 118 cm 2006  Öl/Leinw.

Geboren 1979 in Erlangen
2000 - 2002  Studium der Malerei in der Klasse von Johannes Grützke
an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
2002  Ernennung zum Meisterschüler von Johannes Grützke;
Teilnahme an den Ausstellungen Grützke.Schüler. und Follow Me in Nürnberg
2002 - 2003  Studium der Malerei in der Klasse von Ralph Fleck
an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
2003 - 2006  Studium der Malerei in der Klasse von Peter Angermann
an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg
2005 - 2006  Studium der Malerei in der Klasse von Jacek Waltos und Zeichnung
in der Klasse von Marek Szymanski an der Akademie der schönen Künste in Krakau, Polen
Teilnahme an den Ausstellungen Fett auf Mager in Hof, Weiden, Schwabach, Nürnberg, Uggachanta in Bremen, Searching in Nürnberg
2006  Ernennung zum Meisterschüler von Peter Angermann; Klassenpreis beim Rundgang 2006
2007  Ausstellung Jak tam? Wie geht's? in Nürnberg, Champs-Élysées in Frankfurt
2007  Bayerischer Kunstförderpreis
2008  Gruppenausstellung "Drei Künstler - Eine Klasse" in der Galerie Vera Lindbeck, Isernhagen
2009  BAF!-Brno ARTFAIR Neue Kunstmesse Brünn, Tschechische Republik gezeigt durch Galerie Vera Lindbeck
und antik & kunstmesse düsseldorf und Hannover-Herrenhausen
Teilnahme Schwabacher Kunsttage "ORTUNG VI", Kunstpreis der Stadt Schwabach
2010  Ausstellung "Egoshooter" Städtische Galerie Bürgerhaus, Schwabach
2010  Gruppenausstellung "5 Jahre 5 Meisterschüler" in der Galerie Vera Lindbeck


Ladislav Kuklik


Spiegelung   70 x 100 cm   2008   Pastell (Original)

Geboren 1947 und lebt in Prag.
1974 Absolvent der Hochschule für Kunstgewerbe bei Prof. Sklenar und Prof. Trnka.

Befaßt sich mit freier Graphik, Zeichnung und Buchillustrationen.
Inhalt seiner Arbeiten ist die figurale Thematik.

Ausstellungen in Tschechien und im internationalen Ausland


Roman Franta


Rondione+Hirst   145 x 180 cm   2008   Öl/Leinwand

Roman Franta wurde 1962 in Tabor geboren und lebt heute in Prag.
Dort studierte er von 1990 bis 1997 an der Akademie der Bildenden Künste,
unterbrochen durch einen Studienaufenthalt in San Francisco 1993/1994.
Er ist Assistent an der Prager Kunstakademie.

Während er sich in seiner früheren Malerei diversen großformatigen Motiven aus der Natur widmete, entwickelt er in den letzten zehn Jahren eine Symbolik für die Bausteine des Lebens in Gestalt des Käfers. Die scheinbare Ungeordnetheit der identischen Insekten ist ein Abbild der Ursubstanz und fügt sich so zu einem Mosaikbild zusammen, das für ihn unverwechselbar ist.

 Ausstellungen in Tschechien und im internationalen Ausland


Roman Trabura


Salamander   95 x 135 cm   2008   Öl/Leinwand

Roman Trabura wurde 1960 in Vsetin geboren. Seit 1978 bekam er
Privatunterricht in Zeichnen, Malerei und Kunstgeschichte.
Von 1990 bis 1997 absolvierte er ein Studium an der Akademie der
Bildenden Künste in Prag bei Prof. Naceradsky und Prof. Vesely.

Seine Bilder sind Realismus und allegorische Fiktion zugleich.
Sie sind der Ausdruck der Sehnsucht nach etwas Natürlichem,
Idealem, fast Paradiesischem, aber gleichzeitig auch eine demaskierende Satire,
gerichtet gegen die sentimentalen Illusionen, gegen die nutzlosen Träume.

Ausstellungen in Tschechien und im internationalen Ausland


Olbram Zoubek


Eva   66 cm   2002   Bronze/Blattgold (1/5)

Olbram Zoubek wurde 1926 in Prag geboren und lebt dort. Er studierte von 1945 bis 1952 an der Gewerbe-Kunsthochschule Bildhauerei bei Prof. Wagner in einer Zeit der politisch geprägten gesellschaftlichen Utopien. In seinen Werken folgt er der klassischen Tradition mit harmonischen Proportionen entsprechend der archaischen griechischen Bildhauerei sowie dem von ihm bewunderten Vorbild Alberto Giacometti, einem Schweizer Bildhauer.

Die Besonderheit seiner Figuren mit den oftmals unpersönlichen Gesichtern, manchmal nackten Körpern, und den typischen, strukturierten, rauhen Oberflächen dienen allein der Idealisierung der existentiellen Werte. Sie stehen entweder fest auf der Erde oder sind in Phasen realer Bewegung. Mit ihren überdimensionalen Größen, ostentativ körperlich nach vorn ausgerichtet und mit schicksalshaft wirkenden Gesten, auf den Spitzen stehend, fast haltlos, reflektieren sie eine alttestamentarische Thematik, in der sich der Mensch beugt und fällt, ungeschützt und schwach. Die Überhöhung dieser ästhetischen und ethischen Inhalte wirkt besonders dort, wo seine Skulpturen allein auf weiträumigen, öffentlichen Plätzen stehen.

Ausstellungen in Tschechien und im internationalen Ausland


Stefanie Woch


Rumpelpumpel   180 x 140 cm   2009   Mischt./Leinw.

Stefanie Woch wurde 1971 in Wolfsburg geboren und lebt dort. Sie studierte 1996 - 2003 an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig bei Professor Friedemann von Stockhausen, Professor Herrmann Albert, Professor Klaus Stümpel, (Diplom und Meisterschülerin)
2006 Artipreisträgerin, Auslobung des Kunstvereins Wolfsburg

In zahlreichen Bildern von Stefanie Woch lassen sich Spuren eines Lebensbildes als Bildmotive in verschlüsselter Form entdecken. „Eine Malerin verdichtet die Welt für einen einzigen Augenblick", hat sie das Thema für ihre Werke der letzten Jahre umschrieben. Diese Verdichtung einer Welt, in der Natur, Landschaft, Tier und Mensch eine Verbindung eingehen - oft versehen mit einer ironischen Note - lässt sich in ihren Bildergeschichten aus z.T. großformatige Arbeiten oder Bilderserien kleineren Formats, vorwiegend in Mischtechniken, mit farbiger Tusche, Temperafarbe oder Acryl auf Leinwänden oder großen Papierbahnen beobachten. Als Kulisse ihrer narrativen Darstellungen dient oft die unmittelbare Umgebung des Ateliers am bewaldeten Ortsrand von Wolfsburg, „wo Rehe, Wildschweine oder auch der Fuchs gute Nacht sagen".

 Aus dem Text von Prof. Dr. Johannes Zahlten zum Katalog anläßlich der Ausstellung „Wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen" 2009, herausgegeben von der Stadt Salzgitter

.

Ausstellungen (nur Einzelausstellungen):
  1996    Galerie Porschehütte, Wolfsburg
2003    Galerie auf Zeit, Braunschweig
2004    Kunstförderverein Schöningen
2005    „Der kleine Prinz“, Mausoleum Salzgitter Ringelheim
2008    „Bildergeschichten“, Kunstkreis Kloster Brunshausen
             2009    „Märchenhaft“, Galerie Vera Lindbeck, Hannover-Isernhagen
 „Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen“,
    Städtisches Museum Schloß Salder, Salzgitter

Gruppenausstellungen 2001 - 2009
u.a. in Wolfsburg, Hamburg, Braunschweig, Göttingen, Salzgitter

 Messebeteiligungen:
2010   antique & kunstmesse Düsseldorf, Art Innsbruck, antique & kunstsalon Herrenhausen


Ludmila Seefried-Matejková

               
        Frida Kalo   86 x 43 x 63 cm   2008         Nina   50 cm   2006   Terrakotta bem. (Unikate)

Ludmila Seefried-Matejková wurde 1938 in Hermanuv Mestec, Tschechoslowakei geboren
1956 Abitur am Musischen Gymnasium (Bildhauerklasse)in Prag-Vinohrady bei Prof. M. Uchytilovä-Kucovä
1957 Steinmetzpraktikum/Prag
1964 Aufnahme in den Tschechischen Künstlerverband
1967 Stipendium an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK)/Berlin-West
1972/73 Meisterschülerin an der HfBK bei Prof. J.H. Lonas
- seitdem freie Bildhauerin in Berlin
1990 Gründungsmitglied des „Künstlersonderbundes - Realismus in Deutschland"/Berlin
1994 Aufnahme in die „Darmstädter Sezession"/Darmstadt

Ludmila Seefried-Matejková, eine realistisch, figurative Bildhauerin aus Berlin, Jahrgang 1938, pflegt keinen vordergründigen Stil mit Wiedererkennungswert. Sie geht von Personen und Themen aus und wählt danach Werkstoff und Machart aus. Die Inhalte bleiben bestimmend. Auf der anderen Seite der Skala entstehen thematisch nicht festgelegte, allegorische Kunstwerke aus der Verbindung von emotionaler, betroffener Beobachtung und kühler Kunst-Kalkulation.

Ausstellungen seit 1964 in der Tschechoslowakei/Tschechische Republik, Deutschland (vorwiegend Berlin), Dänemark, England, Italien und Österreich, Exponate Kunst im Stadtraum sowie zahlreiche Veröffentlichungen

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