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Künstler
zum Händeljahr 2009 war Jirí Anderle
Paul Kaminski

o.T.
2008 100 x 140 cm
Acryl/Lw o.T.
2010 80 x 80 cm
Acryl/Lw.
Geb. 1961 in Karaganda - Kasachstan
1982 - 1992 Studium der Malerei bei Valentin Golod (Malerei)
1992 Umsiedlung in die Bundesrepublik Deutschland, seit 1994 freischaffender Künstler
Ausstellungen:
1994 Galerie Art protect - Braunschweig (D) 1995 Galerie
Inside Art - Hamburg (D) 1996 Pauluskirche
- Frankfurt/Main (D) 1997 Universität
Bamberg (D) 1998 städtische
Galerie Aukloster - Monschau (D), Burg-Galerie - Stolberg
(D) 1999 Karnelius
Galerie - Aachen (D), Galerie Porschehütte - Wolfsburg (D),
Teilnahme in „ART ON TOUR“ - Starnberg, Konstanz (D), Galerie
Galleria - Roetgen (D), Gilmeister Galerie - Peine (D),
Galerie Baal - Bielefeld (D), EP Galerie - Düsseldorf (D) 2000
Galerie
Charivari - Knokke (B), K Galerie am Maxforum - München
(D), EP Galerie - Düsseldorf (D), Galerie Gillmeister
- Peine (D), Galerie Bohemica - Isernhagen (D) 2001 Galerie
Attitude - Paris (F), Kunstverein Schönigen (D), K Galerie
am Maxforum - München (D), Kamellius Galerie - Aachen (D) 2002
BBK
Braunschweig (D), Rathhaus Seesen (D), Architektenhaus Hamburg
(D) 2003 Rathaus
Wolfsburg (D), Artihove Art Centre - Bergschenhoek (NL),
Galerie Fort Knox - Berlin (D) 2004 Galerie
Podkova - Olomouc (CZ) Messen: Art Zürich international
(CH), Art Insbruck (A) 2005 Galerie
ICON - Berlin (D), Galerietheater - Wolfsburg (D), Torhaus
Galerie - Braunschweig (D) Messen: Art Innsbruck (A),
Kunstmesse Herrenhausen - Hannover (D), ART Irland - Dublin
(IR), ARTNim - Nimes (F), Art Zürich international (CH),
Art Karlsruhe (D) 2006 Messen:
Art Innsbruck (A), Art Karlsruhe (D), Kunstmesse Herrenhausen
- Hannover (D), Art Ireland - Dublin (IR), The Affordable
Art Fair - London (GB), Art Melbourne - Melborn Australia,
Artmanege - Moskau (RUS) 2007 Art Karlsruhe (D), Kunstmesse Herrenhausen
- Hannover (D) 2008 Art Innsbruck, antique & kunstmesse
düsseldorf
Werke auch in Sammlungen BfG Bank, Dresdner Bank, Volkswagen Leasing GmbH
Mitglied BBK Braunschweig
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Peter Angermann
Penzenreuth
40 x 50 cm 2003 Öl/Lw. Ortlesbrunn
40 x 50 cm 2002 Öl/Lw.
Geb. 1945 in Rehau, Bayern
1966 - 1968 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Gerhard
Wendland
1968 - 1972 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys 1969
Gründung der YIUP-Gruppe mit Robert Hartmann, Hans Rogalla,
Hans Henin und Hans Heiniger 1979 Gründung der Gruppe
"Normal" mit Milan Kunc und Jan Knap 1981 Lisa
und David Lauber-Preis für Malerei 1982 - 1983 USA-Aufenthalt 1986
Gastdozent an der Kunsthochschule Reykjavik 1992 - 1993
Gastprofessur für Malerei an der Gesamthochschule Kassel 1996
Professur für Malerei an der Städelschule in Frankfurt/M. seit
2002 Professor für Malerei an der Akademie der Bildenden
Künste in Nürnber er lebt
und arbeitet in Thurndorf bzw. Nürnberg
Ausstellungen in Belgien, Deutschland,
Holland, Island, Italien, Schweden, Schottland, Spanien,
USA
Zitat (Thomas Heyden) über die
pleinar-Malerei von Peter Angermann: "Was nicht
sein darf, kann nicht ernst gemeint sein. Im Banne des Fortschrittsdenkens
blendete die Kunstgeschichte lange Zeit alles aus, was im
Werk von Kurt Schwitters nicht dem Bilde vom Vater der Moderne
entsprach. Jene naturalistischen Landschaftsbilder, mit
denen sich der Künstler kontinuierlich beschäftigte, wurden
als reiner Broterwerb oder Ausgleichsübung deklassiert.
... Angermann leitet die Notwendigkeit der Landschaftsmalerei
aus seiner Definition von Malerei ab, in deren Mittelpunkt
die Farbe steht. Ein guter Maler ist in erster Linie ein
Kolorist. ... Am Anfang freilich wollte er sich einen
Jux machen - wie sollte es auch anders sein bei einem Künstler,
der den Witz zu kultivieren wusste, indem er Bärenfamilien
und fröhliche Insektenkapellen unter hohen Pilzschirmen
mit bravouröser Malerei zum Leben erweckte. ..."
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Jan Knap
 o.T.
(Nachmittagsmusik) 41 x 60 cm
2008 Aquarell
Geb. 1949 in Chrudim (CSSR) 1969
Emigration in die Bundesrepublik Deutschland 1970 - 1972
Studium an der Staatl. Akademie der Künste in Düsseldorf
bei Gerhard Richter 1972 Übersiedlung in die USA (N.Y.C.) 1979
Gründung der Gruppe NORMAL mit Peter Angermann und Milan
Kunc 1982 - 1984 Besuch eines Priesterseminars in Rom Jan
Knap lebt seit 1992 in Plana, Nordböhmen (Tschech. Republik)
Ausstellungsbeteiligungen 1980
"Times Square Show", New York und 11. Biennale
de Paris, 1981 Biennale Nizza und Sammlung Ludwig, Aachen,
1984 Messe Düsseldorf, 1989 Schirn Kusthalle Frankfurt,
1993 Galerie Kaess-Weiss Stuttgart und Kunsthalle Wien Einzelausstellungen
1991 Trento, 1993 Mailand, 1994 Stuttgart, 1996 Karmeliterkloster
Frankfurt und Central Museum Utrecht
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Lukáš Miffek
 Amerikanischer Traum 80 x
60 cm 2005 Öl/Lw. Parade 55 x 40 cm 2005 Mischt./Lw.
Geb. 1978 in Prag
Künstlerische Ausbildung bei Prof. Rittstein,
Akademie für Bildende Kunst in Prag (AVU)
Ausstellungen in Prag und Deutschland
und mit Galerie Vera Lindbeck auf internationalen Kunstmessen
in Innsbruck und Hannover
Eigenes Zitat zu seiner Kunst:
Absichtlich arbeite ich mit der „Visualität des Kitsches“. Dieses
Illusionsmittel, das ich anwende, dient mir zur Entlastung
der derzeitigen Ansprüche an die Malerei (damit meine ich
das Konfliktverhältnis zwischen Aufgabe und Konzept sowie
Sujet und Formen im Bild). Absichtlich konzentriere ich
mich so auf die Fläche, wo dieser Streit im Prinzip außer
Frage steht. Das Bild stellt sich als nichts anderes dar
- das Bild ist, was es ist. Es geht mir nicht um die Befreiung
des Malereiprozesses von der intellektuellen Seite, sondern
um die Vereinfachung der Betrachtungsweise des Bildes.
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Heng Li

Heng
Li Das Reich 40 x 40 cm 2011
Die Ordnung
5 2010 45 x 65 Öl/Leinwand
1979 geboren
in Urumqi Xinjiang,V. R. China 1985 Beginn
des Lernens der Kalligraphie und Malerei Preise
für Kalligraphie und Malerei von der VR China und verschiedenen
Städten 1996-1998 Besuch der angesch.
Mittelschule der zentr. Akademie der Bildenden Künste
In Peking 1999-2000 Studium
der Malerei am I. E. Repin-Institut für Malerei, Plastik
und Architektur in St. Petersburg 2000-2001
Mitarbeiter am Performance Zentrum der
China Central Television (CCIV) in Peking 2001-2002 Tätigkeit
als freischaffender Maler in China, Reisen durch die VR
China 2002-2004 Tätigkeit als
freischaffender Maler in München 2004-2005 Studium
der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
bei Prof. Ralph Fleck 2005-2009 Studium
an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof.
Ottmar Hörl 2009 Meisterschüler
bei Prof. Ottmar Hörl
Ausstellungen - (G)
Gemeinschaftsausstellung, (E) Einzelausstellung: 2004
und 2005 Domagk Ateliers, München
(G) 2005, 2006, 2007, 2008 und 2009 Jahresausstellung
Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg (G) 2006
Galerie ART BOX, Frankfurt/Main (G) 2007 Kunstkaufhaus,
Regensburg (G) 2008 Kunstverein
Kleinsendelbach (E) 2009 Galerie
Landskron/Schneidzik, Nürnberg(E) und Medizinisches Versorgungszentrum Radiologie
und Nuklearmedizin, Fürth (E) 2010 Galerie
Vera Lindbeck, Isernhagen, und auf Messen in Innsbruck
und Düsseldorf
Die Frage steht im Raum, was seine
Malerei darstellt. Ist es tatsächlich Gras? Heng Li
studierte von 2004 bis 2009 an der Akademie der Bild. Künste
in Nürnberg und wurde 2009 zum Meisterschüler ernannt. Zuvor
lernte er viele Jahre klassische Kalligrafie in China. Der
Malerei von Gras widmet sich der Künstler seit zwei Jahren.
Gras ist ein Bild für den ewigen, jahreszeitlichen Zyklus
des Entstehens, des Wachsens und des Niedergehens, des immer
wieder von vorne Beginnens.
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Axel Plöger
 Axel
Plöger Klymenes 2010 Acryl/Baumw.
Hyakinthos 2010 40 x 50 cm Acryl/Lw.
1988 –94 Studium an
der Hochschule der Bildenden Künste (HbK) in Kassel. 1994
Otto-Braun–Abschlußstipendium in Kassel 1993
Gruppenpreis: Kulturpreis der Stadt Kassel für
die Gruppenausstellung "Aufschnitt" im Kunstverein
Kassel 1991 Jahrespreis
"Spurensicherung" der Hochschule für Bildende
Künste (HbK) in Kassel
Ausstellungen u.a. in Detmold, Isernhagen,
Kassel, Arequipa und Lima (Peru), Malta
Axel Plöger studierte an der HbK
in Kassel, wo er sich mit einer gestischen, expressiven,
ungegenständlichen Malerei beschäftigte. So ging er als
Künstler einen Weg, den viele in die umgekehrte Richtung
nehmen: von einer gestischen, ungegenständlichen Malweise
hin zur Gegenständlichkeit, wo bei sein kräftiger Pinselstrich
und der expressive Einsatz der Farbe erhalten geblieben
ist. Plöger lebte einige Jahre in Lima, Peru, und diese
Zeit dort hat seine Malerei sicherlich stark beeinflusst.
Er beschäftigte sich lange Zeit mit dem Bild des Menschen,
unmittelbaren Porträts aber auch mit sogenannten Autofiktionen,
die wie Porträts wirken, aber von Menschen sind, die Plöger
nicht kennt. Krieg und die Auswirkung auf den Menschen ist
ein Thema, welches den Künstler seit einigen Jahren beschäftigt,
wobei er anonyme, von den Massenmedien geprägte Bilder rückübersetzt
in unmittelbar wirkende Porträts, die mit ihrer Emotionalität
den Betrachter ansprechen. Einige Beispiele sehen wir in
dieser Ausstellung mit den Kriegern und den Kindersoldaten.
Der Wald stellt eine greifbare Wirklichkeit dar, hinter
der sich ein Mythos verbirgt, der durch Literatur geprägt
wurde. Die Linien der Bäume befinden sich deshalb in der
Auflösung, sind gestisch, nebulös. Der Wald hat eine autarke
Formensprache, geprägt von seiner Dichte. Eine gewisse Melancholie
schwingt in den Arbeiten mit, trotz des kräftigen Farbauftrages
mit Acryllack.
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Iryna Pryval
 Hunde
2009 28/17/26 cm Gips/Metall/Flock Geweihe
2010 ca. 60 cm Tierknochen/Flock
Geb. 28.02.1987 in Kiew/
Ukraine 1999 Einreise
nach Deutschland 2007 allgemeine
Hochschulreife am HGF Fürth ab August 2007 6-monatiges
Praktikum im Atelier „Liminas“ und in der Restaurierungswerkstatt
für Stein und Stuck „André Jeschar“ ab Oktober
2008 Beginn des Studiums Kunsterziehung an der AdBK
Nürnberg in der Bildhauerklasse bei Professor Claus Bury
Ausstellungen 2007
Fürther
Gastspiel mit Daniel Berger und Sascha Banck 2009,
2010 und 2011 Jahresausstellung
an der AdBK Nürnberg und seit 2009 Dauerausstellung
in der Galerie Vera Lindbeck
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Martin Krajc
 U-Bahn
Berlin
130 x 160 cm 2006 Öl/Lw. Stolz
45 x 50 cm 2006 Acryl/Lw.
Geb. 1984 in Prag
Künstlerische Ausbildung bei Prof. Rittstein,
Akademie für Bildende Kunst in Prag (AVU) 2008 Stipendium in New York
Ausstellungen in Prag und Deutschland
Eigenes Zitat zu seiner Kunst: In
meinen Bildern befasse ich mich vor allem mit Themen wie
Stadtlandschaft, Hip-Hop-Subkultur, Musik und Vorkommnisse,
die in mir einen gewissen persönlichen Bedarf an Gestaltung
entwickeln. Malerei ist für mich die beste Möglichkeit,
zur Äußerung meines bestimmten Innengefühls, das durch die
von mir gewählten Themen stark beeinflusst wird. Ich versuche, bei den Bildern
Form und Inhalte gleichwertig einander entgegentreten zu lassen.
Bei manchen Bildern verwende ich Sprays als Verweis zur Hip-Hop-Subkultur,
in der ich mich von Zeit zu Zeit bewege. Die wichtigsten Punkte
meines Schaffens sind die künstlerische Freiheit, der Kampf
gegen den Strom, die Erwartung ständiger Überraschungen und
das Suchen danach.
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Wilhelm Frosting
 Im
alten Garten 32 x 35 cm 2003 Seerosen
am Morgen 55 x 49 cm 2004
Acryl/Lw.
Geb. 1935 in Dortmund
Künstlerische Ausbildung bei Prof. S. Menning und Prof. K. Wehlte
Akademie für Bildende Kunst Trier.
Studienreisen Paris, Oslo, New York
Arbeitsreisen Norwegen, Lappland, Lofoten, USA, Kanada, Mittelamerika, Island
Ausstellungen in Deutschland in zahlreichen Galerien und Museen sowie im Ausland
z.B. Santo Domingo, New Dehli, Zürich, Paris, London, Rom, New York, Cannes, Osaka
Eigenes Zitat zu seiner Kunst:
Blumen sind uns nah. In ihrem Werden, Blühen und Vergehen
sind sie Gleichnis und Spiegel in uns selbst.
Der Zauber intensiver Farbe geht von ihnen aus.
Sie sind Begleiter meines Werkes, Wegbereiter meiner freien Arbeiten.
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Ralf Klement

Engel 63
cm 2008 Karotte Pappel 46 cm 2009
Pappel,
gesägt,
bemalt
Geb. 1950 in Erfurt, lebt im thüringischen
Hüpstedt
1980-1982 Teilnahme
an Eichsfeld pleinairs 1990 Stipendium Kunstfond
Bonn, Preis Gothaer Versicherung 1991 Workshop
mit der St. Matins Akademie London 1992-1993 Bildhauersymposium
Mühlhausen 1993 „Europa
der Nackten des Stieres“, Suhl 1993 Erde
Zeichen Erde, IGBK Deutschland 1995-1996 Arbeitsstipendium
Kleinsassen 1997-1998 zur
Brücke–Kunstprojekt Wendland 1999 Radierungssymposium
Fürstenfeldbruck 1999-2000 Symposium
Mirabel, Frankreich 2001 Bildhauersymposium
in Volkenroda – Körner 2002 Bildhauersymposium
in Kronach 2003 Gaststipendium
Galerie Schloss Mochental Ausstellungen in Deutschland
und mit Galerie Vera Lindbeck auf internationalen Kunstmessen
in Innsbruck und Hannover
Ralf Klements Landschaftsinstallationen
aus würfelförmigen Holzstäben, gebogenen Pyramiden oder
überdimensionalen Pflanzen wie die gigantischen Möhren fertigt
er mit der Kettensäge und plaziert sie oft an markanten
Punkten in der Landschaft. Durch sein naturnahes Repertoire
stellt er eine symbolische Verbindung der Materialien seiner
Sulpturen mit der Natur selbst her, das uns an den Ursprung
aller erlebbaren Formen erinnern soll.
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Silvia Siemes

Haubenfrau 3 54
cm 2006 Bleiben, Warten 50
cm 2011 Terrakotta/Eng.
Geboren 1960 in Freiburg 1983-87 Staatl.
Porzellanfachschule Selb 1987-95 Studium
der Bildhauerei an der Hochschule für Künste Bremen 1995-96 Meisterschülerin
bei Prof. B. Altenstein lebt in Beuren bei Nürtingen
STIPENDIEN
UND SYMPOSIEN 2003 Europäisches
Keramiksymposium, Gmunden, A 2004-07 Atelierstipendium,
Landkreis Essängen 2006 Arbeitsstipendium,
Zukunftswerkstatt Mariposa, Teneriffa
Skulptur - Körper Einem
der klassischen Themen der Bildhauerei widmet sich Silvia
Siemes in ihrem künstlerischen Schaffen: der menschlichen
Figur. Freilich ist ihr skulpturaler Ansatz nicht bestimmt
von der Dar-stellung des menschlichen Körpers per se, nicht
von der Darstellung von Bewegung. Auch die Aus-einandersetzung
zwischen Figur und umgeben-dem Raum ist für sie eher sekundär.
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Martin Sárovec
 Oscar
Shining 163 x 98 cm 2005 Acryl/Hartf.
Geboren 1977 in Prag 1993-97
Mittlere Kunstschule in Prag, Richtung Szenografie 1997-2002
Theaterakademie der musischen Künste in Prag 2002-2004
Hochschule für Kunstgewerbe, Fachgebiet Malerei bei Prof.
P. Nesleha, S. Divis, B. Jirku
Martin Sarovec ist ein typischer
Vertreter der in Tschechien liebevoll bewunderten Skurilität
in seinerAusdrucksform. Durch seine Ausbildung an der
Theaterhochschule wechselt er immer wieder von der Szenengestaltung
zur Illustration und freien Malerei bis zur Darstellung
auf der Bühne mit Marionetten oder als Schauspieler. Seine
Bildersprache ist das Theatralische, die bewußte Übertreibung
bis hin zur Verfremdung – zum Aberwitz.
Ausstellungen 1994 Bilder
und Zeichnungen „Sommerarbeiten“ 2001 Bilder
„Magic“ 2002 Bilder
„Disko-Pigs“ 2003 Bilder
„Retro-Speck“ 2004 Bilder
„kleiner Großer“, Bilder
„2/2“, Bilder
„Übernatürlichkeit“, Bilder
„Das phantastische Übernatürliche „ 2005 Bilder
„Puppen - schau“, Kunst in Herrenhausen (Hannover) mit Galerie
Bohemica (Vera Lindbeck), Fotos
und Installation „Fetisch-Zone“, Bilder
„Aus Polen“ 2006 art KARLSRUHE mit Galerie Vera Lindbeck
(ex Bohemica)
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Hannelore Weitbrecht
 Flügelhaus 26 x 25 x 25
cm 2010 Papier/Buchseiten
Geboren 1952 in Waldshut 1970 -74
Studium Kunsterziehung, PFS 1977 -81
Studium der Malerei an der freien Kunsthochschule Nürtingen 2001-04
Dreijähriges Atelierstipendium des Landkreises Esslingen 2011
Kavalierhaus Stipendium Langenargen Symposium Sternberk, Tschechien Kunst am Bau, ICP Neckarsulm Kunst am
Bau, Kreissparkasse Böblingen
Mitglied im Künstlerbund
Baden-Württembe Bundesverband Bildender
Künstlerinnen und Künstler Bund Bildender Künstlerinnen VBKW, Verband Bildender Künstler und
Künstlerinnen Württemberg
Vertreten in vielen privaten
und öffentlichen Sammlungen
Hannelore Weitbrechts naturhafte
Papierobjekte erinnern konkret an Früchte, Keime und Samenkapseln,
Knospen und Blüten.
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Thomas Kleemann
Archivbild
1 61 x 51 cm 2010 Sedimente II
60 x 80 cm 2008 Mischt./Leinwand
1954 geboren
in Geesthacht 1975 -81 Studium der Kunstpädagogik
an der Hochschule der Künste, Berlin
1981 Meisterschüler 1982 Atelierstipendium der Stadt Kuopio, Finnland 1981-84 1. und 2. Staatsexamen für das Amt des Studienrats 1983 Stipendiat der Landesregierung Schleswig-Holstein,
Casa Baldi, Olevano Romano, Italien 1986-88 Stipendiat der Karl-Hofer-Gesellschaft, Berlin seit 1985 freischaffend tätig
lebt und arbeitet in Berlin und Melz/Müritz
Zahlreiche Einzelausstellungen und Beteiligungen in Hamburg, Berlin,
Düsseldorf, Mannhim etc.
Messepräsentationen
(Auszug) u.a. durch die Galerie Vera Lindbeck 2008 ART Innsbruck,
ART Karlsruhe,
Kunstmesse Herrenhausen, Nordart 2009 ART Karlsuhe, ART Innsbruck,
Kunstmesse Düsseldorf,
Kunstmesse Herrhausen
Thomas Kleemann u. Dago Kleemann - Atelierhaus Melz
Melz / Müritz
2010 ART Innsbruck,
ART Karlsruhe, One Artist Show / Galerie KellerKunstmesse Herrenhausen Atelierhaus Melz, mit Rainer Fest, Herbert Mehler, Trak Wendisch
Melz / Müritz
2011 ART Innsbruck,
ART Karlsruhe,
Kunstmesse Herrenhausen, Hannover
Das Erste, was beim Betrachten der Bilder Thomas Kleemanns ins Auge Fällt, ist
ein breiter, schraffurhafter Pinselstrich. Quastenartig, pastos, bestehend aus
satter Binderfarbmasse und überkront mit Siliziumasche, ergibt er eine
reliefartige, mit allen Schattierungen zwischen Schwarz und Weiß spielende
Architektur.
Diese Grundstrukturen und
ihre Grauvarianten sind die Basis für eine faszinierende Impression von Tiefe;
sie imaginieren dreidimensionale Räumlichkeit in der Fläche des Bildträgers - so
plastisch und so intensiv, dass der Blick des Betrachters buchstäblich in die
Tiefe der Räume eingesogen wird..............
Björn Engholm Auszüge aus: Anmerkungen zur
Malerei Thomas Kleemanns, Katalog: Thomas Kleemann, Malerei 1985 - 2005,
Ostholstein-Museum
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Michael Rittstein
 Michael Rittstein Vollmond
II 80 x 100 cm 2003 komb.T./Lw.
Geboren 1949 in Prag.
Studierte 1964 bis 1968 an der Václav Hollar Kunstschule und von
1968 bis 1974 an der Akademie der Bildenden Künste in Prag.
Mitglied der Gruppe 12/15 und der Künstlervereinigung Manes.
Heute Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Prag.
Bezeichnend für seine Generation von Malern ist das Stilmittel der provokativen Farbgestaltung,
der Verfremdung und grotesken Inhalte als Werkzeug der
Dialektik mit den gesellschaftlichen Verhältnissen.
Ausstellungen in Tschechien und
im internationalen Ausland (Japan) Z. Zt. grosse Retrospektive
über 30-jährige künstlerische Arbeiten in der Nationalgalerie
in Prag
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Michal Gabriel
 Tier
Größe: 60
cm (Unikat) 2006 Erdmuß/Harz Agave
Größe/Aufl.:
65/6 2003 Bronze
Geboren 1960 in Prag, wo er heute lebt und arbeitet.
Von 1978 bis 1982 Studium an der mittleren
Kunstgewerbeschule im Bereich Schnitzerei und
1982 bis 1987 Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Prag Prof.
an der Technischen Universität Brünn, Fakultät für Bildende
Kunst
Erste Skulpturen 1984, anfänglich hauptsächlich in Wachs,
bevor er zur Gießtechnik mit Bronze übergeht.
Sein Stil ist annähernd mit Neo-Expressionismus zu beschreiben,
angefüllt mit reichen, polyvalenten Inhalten, in den sich in den Jahren
1985 bis 1991 surrealistische Elemente einfügen.
Als neue Materialien verwendet er zunehmend Draht, Papier,
Ton, Laminat, Holz und Stahl, auch kombiniert mit Glas oder Plexiglas,
sogar mit dem Einsatz von elektronischen Lichteffekten. Werke in öffentlichen
Räumen auf der Prager Burg und im Zoologischen Garten (Prag),
Karlo Vivary u.a.
Ausstellungen in Tschechien und
im internationalen Ausland
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Michael Lauterjung
 Geschenke
für die Hausfrau 92 x 86 cm 2000 Nougat
51 x 48 cm 2009 Mischt./Lw.,Holz
Geboren 1959 in Stuttgart1980-81 Studium
an der Freien Kunstschule Stuttgart 1981-85 Studium
an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Prof.
Rudolf Haegele 1985-86 Studium an der Hochschule
für angewandte Kunst in Wien bei Prof. Maria Lassnig 1987-99 Atelier
in Köln 2000 Atelier bei der Burg Kessenich/Euskirchen seit
2007 Atelier und Wohnung in Cammin/Eickhof (Meckl.-Vorpommern)
1991 Galerie
Kippenberger, Köln (K) 1992 Galerie
103, Stuttgart, Kunstverein
Springhornhof e.V., Neuenkirchen/Soltau, Kunstverein
Günzburg e.V. 1993 Burg
Stolberg, Burgverein ‘81 eV, Galerie
im Hof Akkerboom, Kiel 1995 Galerie
Weise, Chemnitz (K), Kunstverein
Springhornhof e.V., Neuenkirchen/Soltau 1996 Kunstverein
Unna 1997 Galerie
Ute Brummel, Dortmund, Galerie
Eikelmann, Essen 1999 Galerie für Zeitkunst, Bamberg 2000
Galerie Eikelmann, Essen, Kunstv. Paderborn, Maisenbacher
Art Gallery, Trier , Galerie
Lenk, Darmstadt 2001 art-vienna
mit Galerie Lenk, (one-man-show), Galerie
Ute Brummel, Dortmund (mit Monika Rutishauser) Galerie
Weise, Chemnitz (mit Steffen Fischer), Galerie Michael
Schmalfuß, Marburg 2002Galerie
Barbara Ruetz, München u. Augsburg, Galerie Peters-Barenbrock,
Ahrenshoop (mit P.Hermann) Alexa.Jansen.Galerie,
Köln 2003 Galerie
Peters-Barenbrock, Berlin (mit P. Hermann), Galerie
Vayhinger, Radolfzell Art
Frankfurt mit Galerie Vayhinger u. Galerie U. Brummel
(one-man-show) (K) 2004 Galerie
Michael Schmalfuß, Marburg (mit Thomas Heger), Galerie
a. d. Pinakothek Barbara Ruetz, München 2005 Galerie
Peters-Barenbrock, Ahrenshoop (mit Peter Hermann), Galerie
Schortgen, Luxemburg Galerie
Post + Garcia, Maastricht/NL, Forum
Kunst Rottweil 2006 Galerie
Roland Aphold, Allschwill/Basel, Turm-Galerie-Bonn,
Wachtberg-Berkum Kunstverein
Kirchzarten, Galerie
Vera Lindbeck (ex Bohemica), Isernhagen
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Ivonne Nüßlein

Süße Leckereien ca. 7cm
2007
Himbeerschnitte 24 x 30 cm
2008 Gips/Ton/Acryl Öl/Leinwnd
Geboren am 1972 in Weißenburg/Bayern 1991
Abitur ab 2001
Gaststudium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnbergab 2003
Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste
in Nürnberg (Aufnahmeprüfung bei Prof. Grützke, Studium
bei Prof. Fleck und Prof. Reuter
Ausstellungen (Einzel-
und Beteiligungen): seit 2003
Ausstellungsbeteiligungen 2007 Ausstellung in der
Galerie Vera Lindbeck, Isernhagen Ausstellungsbeteiligung
"Searching" in der Akademie-Galerie in Nürnberg 2008
antique & kunstmesse düsseldorf
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Jirí Anderle

Le
Souper fin 65 x 48 cm
1988 Kleine
Nachtmusik 65 x 48 cm
1988 Teil
des "Cyclus musici" mit Themen über Mozart, Händel
und Bach Rad. (1/1)/handkol., sign.
Geboren am 14.09.1936, absolvierte
Jiri Anderle nach dem Studium der Malerie bei Prof. A. Pelc
und der Grafik bei Prof. Silovský die Prager Akademie
der Bildenden Künste im Jahre 1961. Einen wesentlichen Einfluß
auf seine Kreationen haben die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit
mit dem Schwarzen Theater des Jirí Srenec, mit dem er acht
Jahre durch Europa reiste und als Mime auf einer Reiher
bedeutender Bühnen auftrat.
Er sieht die Welt und das Leben als eine große Bühne - Theatrum mundi.
Er lebt und arbeitet in Prag und gründete vor einigen Jahren in einer Villa
des 19. Jahrhunderts ein eigenes Museum.
Jirí Anderle arbeitet hauptsächlich mit der Technik der Radierung.
Bisher stellte er in rd. 100 selbständigen
und über 200 kollektiven Ausstellungen aus, u.a. 1982 und
1984 als Zentralexposition des Bienale di Venezia und ist
mit seinen Werken in den führenden Museen der Welt vertreten
(Metropolitan Museum of Art, New York., Centre Pompidou,
Paris etc.). Er gewann eine große Anzahl von Preisen
auf internationalen Biennalen und lehrte in den Jahren 1969-1973
an der Hochschule für Kunstgewerbe in Prag in den Ateliers
des Prof. J. Trnka und Prof. Z. Sklenár sowie 1986 an der
Sommerakademie in Salzburg.
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Pavel Sukdolak
 Unbek. Ziele 76 x 55 cm 2001
Rad. (31/50) Sternschnuppe 76 x
53 cm 2004 Rad. (6/40)
Geboren 1925 in Humpolec/Böhmen (Tschechische Republik)
1950 - 1957 Studium an der Akademie der bildenden Künste in Prag
Mitglied der Künstlergruppe Hollar
Er lebt und arbeitet in Prag.
Pavel Sukdolak arbeitet hauptsächlich mit der Technik der Farbradierung. Neben der freien Grafik widmet er sich Illustrationen. Er benützt Zeichen und Symbole, aus denen er bestimmte Situationen, Veränderlichkeiten zusammenstellt und bemüht sich, feste Punkte oder Achsen der Orientierung zu finden. Er ist sich der Zusammengehörigkeit der Erde, Natur und ihres geistigen Wesens bewußt, die einen ständigen Vorwand zu Konflikten repräsentiert.
Teilnahme an mehreren Ausstellungen im In- und Ausland.
Silbermedaille im Wettbewerb "Um das schönste Buch" in Wien.
Goldmedaille für Grafik in Florenz
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Varvara Divišová
 Welle
oder Wolke? 80 x 92 cm 2007 Öl+Acryl/Lw. Im
Mai 55 x 60 cm 2008 Öl+Acryl/Lw.
Geb. 1954 in Karlsbad
1973-78 Technische Universität Prag
seit 1985 Mitglied des tschechischen Künstlervereins
Die Künstlerin ist eine bedeutende Vertreterin der tschechischen Landschaftsmalerei. Ihre ausgefeilte Technik ( Öl/Leinwand und kombinierte Technik ) ist über die Grenzen der tschechischen Republik hinaus anerkannt. Die Landschaften im Wandel der Jahreszeiten geben dem Betrachter das Gefühl der Leichtigkeit und Präsenz, verzichtet sie doch auf die Details und störenden Nebenerscheinungen. Ihr ist nur die Dominanz der natürlichen Gegebenheiten, wie Feld, Wald und Flur wichtig, die sie in die vorherrschenden Stimmungen künstlerisch einbindet. Poesie und getragene Hoffnung sollen nach ihrem Willen den Betrachter ergreifen.
Das ist ihr fürwahr vortrefflich gelungen.
Ausstellungen in Tschechien und
Deutschland
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Manuel Garde
 Hinter
der Mitte 15 (Waldfee) 40 x 120 cm 2002
Acryl/Lw.
Geboren 1955 in Worpswede
Aufgewachsen in Salzburg
1971 - 1974 Ausbildung als Werbe- und Industriefotograf
1977 Wechsel nach Bremen
Erste Ausstellungen mit Fotografie
Einstieg in die Malerei als Erweiterung der fotografischen Möglichkeiten
Im Zentrum seiner Arbeit steht der Mensch und die vielfältigen Formen menschlicher Kommunikation.
Seit 1993 beschäftigt sich Manuel Garde experimentell mit der christlichen Ikonografie,
indem er die Wirksamkeit einer durch sie geprägten Bildauffassung beim europäischen Betrachter
in verschiedenen Aspekten überprüft. Dabei wählt er im Zeitalter von Multimedia und
Digitalfotografie in der Malerei die Ausdrucksform eines scheinbaren Fotorealismus,
die er als "Fotografie mit anderen Mitteln", oder auch als "gesteigerte Fotografie" apostrofiert. In mehreren Arbeitszyklen (-Köpfe- 1993-1999, -Das Zeichen- 1998-2001,
-Beglaubigt- 2000, -Hinter der Mitte- 2001-2003 und -Das Kreuz- ab 2003)
thematisiert er z.B. im Zuge des Zyklus -Hinter der Mitte- in einer Reihe von Landschaftsbildern
mit ungewöhnlichen Formaten die Flüchtigkeit des Individuums in der Natur.
Mit der detailreichen Darstellung der Dingwelt läßt er in seinen Landschaften eine kontemplative
Stille entstehen, die den Betrachter ganz auf sich zurückwirft,
ihn auffordert, über sich und seine Weltsicht zu reflektieren.
Ausstellungen in Worpswede, Hannover
und im Ausland
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Jirí Naceradský
 Die Feurige 52 x 52 cm 1975
Acryl/Pappe
 Jirí Naceradský
in der Ausstellung -Begegnungen- im Kubus (Hannover)
Jirí Naceradský wurde 1939 in Sedlci geboren und studierte von 1957 bis
1963 an der Akademie der Bildenden Künste in Prag, wo er in den Jahren 1990 bis 1992 selbst als Professor unterrichtete.
Von Anfang der 60er Jahre gehörte sein Name zu der jungen Generation, die die neue figurative Richtung in Anlehnung an kubistische Tradition vertrat. Zunehmend reduzierte er sie jetzt aber radikal mit expressiv-malerischem Umgang mit der Farbe und mit von einem fast gewaltsam zu nennenden Pinselstrich erzeugten Linien. Viele der in den 70er Jahren entstandenen Bilder in dem Zyklus "Maschinenmenschen" zeigen diese typisch dynamisch-deformierten Zeichnungen.
Ausstellungen in Tschechien und
im internationalem Ausland
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Carolin Storm
Gute
Hausfrau 60 x 80 cm 2008 Öl/Bw.
2 Mädchen mit Hund 80
x 60 cm 2008 Acryl/ Bw.
Geb. 1981 in Bayreuth
2001 Abitur, danach Kunst-Praktikum
bis 2003 Studium der Anglistik und Kunst an der
Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen/Nürnberg
seit 2003 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
bei Prof. Peter Angermann 2005 Klassenpreis 2008 Stipendium
für einen Studienaufenthalt in Budapest 2009 Beendigung
des Studiums mit derAuszeichnung als Meisterschülerin
Ausstellungen:
2007 auf
der Messe art KARLSRUHE bei der Galerie Vera Lindbeck und
Ausstellung in Frankfurt 2008 Gruppenausstellung
"Drei Künstler - Eine Klasse" in der Galerie Vera Lindbeck,
Isernhagen 2008 bis 2010 auf Messen in Düsseldorf, Innsbruck,
Herrenhausen/Hannover bei der Galerie Vera Lindbeck 2009
BAF!-Brno ARTFAIR Neue Kunstmesse Brünn, Tschechische
Republik gezeigt durch Galerie Vera Lindbeck 2010 Gruppenausstellung
"5 Jahre 5 Meisterschüler" in der Galerie Vera
Lindbeck
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Meike Lohmann
 Madonna I 60 x 50 cm 2006
Öl/Baumw. Greyhound
24 x 30 cm 20010 Öl/Leinwand
geboren 1980
in Bad Soden 2001 Examen staatl. anerk. Erzieherin,
anschl. Tätigkeit in der Kultur- und Jugendarbeit
2002 Studium der freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
bei Prof. Peter Angermann
2004 Oskar-Karl-Forster-Stipendium 2004/2005 DAAD-Stipendium für Budapest,
bei Prof. Dora Maurer 2006 Ankauf eines Werkes
durch die Deutsche Bundesbank, Nürnberg 2007 Materialpreis
der Gesellschaft der Freunde der Akademie der Bildenden Künste
im Rahmen der Jahresausstellung, Ernennung zur Meisterschülerin 2009 Debütantenpreis
des Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung
und Kunst
Ausstellungen: 2005 "present
perfect" Kunstraum Sterngasse, Nürnberg 2006 Studienstiftung
des Deutschen Volkes, Bremen, "Uggacchanta" Lions
Club Bremen, "Fett & Mager" Wanderausstellung
in Hof, Weiden, Schwabach und Nürnberg (Katalog) 2007
art KARLSRUHE, a&k Herrenhausen und Cologne Fine Art
gezeigt durch Galerie Vera Lindbeck, art at work, Smurfit
Kappa, Feucht,,Haut - Akademie-Galerie Nürnberg 2008 "Ägeschegädrä"
Budapest, Epeskrert, Gruppenausstellung "Drei Künstler
- Eine Klasse" Galerie Vera Lindbeck, Isernhagen, Projekt
Tier+Mensch, ehem. AEG-Gelände, Art-Reform Bernsteinzimmer,
Nürnberg 2009 Absolventenausstellung Sims
- Galerie, Stephanskirchen Debütantenausstellung des
BBK Nürnberg, Kunsthaus Nürnberg (Katalog) Jetztkunst
in der Zentrifuge, Nürnberg (Katalog), BAF!-Brno ARTFAIR
Neue Kunstmesse Brünn, Tschechische Republik gezeigt durch
Galerie Vera Lindbeck 2010 Art Innsbruck,
antik & kunstmesse düsseldorf gezeigt durch Galerie
Vera Lindbeck, Galerie Kunst2, Heidelberg
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Julia Steinberg
 Flusslandschaft
87 30 x 30 cm
2009 Flusslandschaft
100 25 x 25 Öl/Leinwand
Geboren 1956 in Münster.
Studium an der Kunstakademie Düsseldorf,
Abt. Münster bei Prof. Norbert Tadeusz.
1983 Meisterschülerin.
1997 Stipendium Stiftung Klasen, Västervik, Schweden
Sie lebt und arbeitet in Dortmund.
Sie pflegt eine farbenfrohe, formal konzentrierte Malerei.
Kubische Formen und beruhigte Bildaufbauten prägen ihre Kompositionen. Ihre bevorzugten Motive aus der Natur, oftmals mit charakteristisch spiegelnden
Wasserflächen, wandelt sie in harmonische Farbräume und Farbklänge.
Einzelausstellungen (Auswahl):
1984 Galerie am Stadttheater,
Münster, 1986 Galerie Feldkirchen, Neuwied 1987 Galerie
Schneider, Waltrop, Bertradaburg, Mürlenbach 1991 Studio
94, Dortmund, 1992 Torhaus Rombergpark, Dortmund 1994 Galerie
Kasten und Steinmetz, Mannheim, Orangerie im Botanischen Garten,
Münster, 1995 Landesbehördenhaus, Dortmund, Kunstverein Heidenheim 1996
Galerie Lewerentz, Kamen, 1998 Galerie Wild, Frankfurt 1999
Jasim Gallery, Düsseldorf, Haus Opherdicke, Unna 2000 Galerie
Kasten, Mannheim, Galerie Wild, Frankfurt, GalerieHaus Herbede,
Witten 2001 Kunstzentrum Koppelschleuse, Meppen, 2002 Jasim
Gallery, Düsseldorf 2003 Galerie Kasten, Mannheim, Galerie
Noran, Panker 2004 Kolvenburg, Billerbeck, Galerie J Möller,
Dortmund, Kulturfabrik Krefeld, 2005 Galerie Bohemica (Vera
Lindbeck)
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Milan Kunc
Elster
80 x 70 cm 2003 Öl/Leinw. Glorreiche
Künstler 80 x 65 cm 1996 Öl/Leinw.
1944 in Prag geboren, studierte Milan Kunc von 1961 bis 1967 an der
Akademie der Bildenden Künste in Prag.
Aus der Beschäftigung mit der Bildwelt politischer Ideologien mit Darstellungen
des Sozialistischen Realismus entstammte seine distanzierte Haltung zur
Avantgarde und seine Nähe zum Surrealismus.
1969 emigrierte er nach Deutschland.
Von 1970 bis 1975 wurde er an der Düsseldorfer Kunstakademie in eine Klasse
von Joseph Beuys und Gerhard Richter aufgenommen. Wegen seiner Skepsis gegenüber den
vorherrschenden Kunstströmungen blieb er ein experimenteller Einzelgänger.
Urheber des East-Pop, seiner Version der Pop-Art, Ende der
70er Jahre und 1980 Mitbegründer der "Gruppe Normal". Nach Zwischenstationen in Rom, der Toscana, New York, East Hampton und Den Haag Rückkehr 2004 nach Prag. Seine Vorliebe für Hieronymus Bosch oder Salvador Dali und für triviale Motive,
oftmals als Kitsch mißverstanden, setzt er in eine eigene Bildsprache mit
optimistischen Inhalten um, die ihn international bekannt gemacht hat.
Ausstellungen in Tschechien, Deutschland, England, Italien und im außereuropäischen Ausland
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Antonin Lukavský
Kommunikation
85 x 90 cm 1999 Öl/Lw. Etwas
ist passiert dort 85 x 70 cm 2008 Öl/Lw.
Antonin Lukavsky wurde 1947 in Hradec Králové geboren und lebt heute in Tesikov/Mähren.
Von 1967 bis 1973 studierte er an der Technischen Hochschule in Brünn, wandte sich in den
folgenden Jahren jedoch der Malerei zu.
Er ist Mitglied der Union der Tschechischen Künstler.
Antonin Lukavskys typische Ausdrucksform liegt darin, daß seine Bilder verschlüsselte
Geschichten erzählen. In unvergleichlicher Weise ermöglicht er uns in seinen figurativen
Kompositionen den oft indiskreten, ja schockierenden Blick in die Welt der menschlichen
Probleme, Gefühle, Sehnsüchte und Abgründe.
Er folgt allerdings nie einem direkten Vorbild oder einer Strömung.
Durch seine anspruchsvolle, außergewöhnliche Form gibt er verschiedenen
Betrachtungsweisen Raum, stellt Fragen und gibt gleichzeitig Antworten.
Daraus ergeben sich Möglichkeiten, gleichsam das Rätsel und seine Lösung in
Lukavskys Bildern zu sehen oder wenigstens zu ahnen und die Tiefe der
Darstellung von verschiedenen Gesichtspunkten aus zu erfassen.
Ausstellungen in Tschechien und
Deutschland (Hamburg, Hannover, Mannheim), mit Galerie
Vera Lindbeck auf internationalen Kunstmessen in Bozen,
Innsbruck, Hannover, Karlsruhe und Zürich
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Elžbieta Grosseová
 Blüte 22 x 45 cm 2007
Steingut, glasiert Ei
(klein) 21 x 20 cm 2009 Steingut,
glasiert
In der Ausstellung "Fragile
Welten" in der Galerie Vera Lindbeck zeigte Elždas
ihre Skulpturen. Als Synonym für innere und äußere Zerbrechlichkeit,
dem Ausgeliefertsein gegen Naturgewalten oder das Ringen
um Halt, als Scheide zwischen Vernunft und gedanklichem
Chaos unterstreichen die zerbrechlich erscheinenden Tonskulpturen
dieses Motto eindrucksvoll.
Elzbieta
Grosseova begann ihre künstlerische Laufbahn nach dem Studium
der Bildhauerei 1960 bis 1966 an der Akademie der Schönen
Künste in Warschau. 1967 bis 1971 übernahm sie die Führung
eines Ateliers als damaliges Zentrum der Herstellung großer
Metallskulpturen. Es folgten erste Reisen in die USA. 1972
siedelt sie nach Prag über und setzte ihre ausgedehnten
Reisen wieder nach Philadelphia und Michigan, Israel, Frankreich
und Japan fort, bei denen sie arbeitete, unterrichtete und
Vorträge hielt. Beeindruckt auf den Reisen von Schönheit,
Kraft und Gewalt der Natur, überträgt sie diese Elemente
in ihre künstlerische Thematik. Es entstehen in der Regenzeit
in Japan Reliefs mit Motiven von Überschwemmungen, von Tsunamis
und Tornados. Die Formensprache der Natur, z.B. von Kratern
und Kristallen, Tieren und Tannenzapfen, durchzieht ihr
gesamtes Werk und wird zentraler Bestandteil ihrer teils
feingliedrigen, fragilen Arbeiten aus Ton, Steingut und
Porzellan (wie hier ausgestellt), teils aber auch massiven
Arbeiten aus Bronze.
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Axel Gercke

Abfahrt 160 x 120
cm 2007 Öl/Leinw. Poursuivant
158 x 118 cm 2006 Öl/Leinw.
Geboren
1979 in Erlangen 2000 - 2002 Studium der Malerei in der Klasse von Johannes
Grützke an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg 2002
Ernennung zum Meisterschüler von Johannes
Grützke; Teilnahme an den Ausstellungen Grützke.Schüler.
und Follow Me in Nürnberg 2002 - 2003 Studium
der Malerei in der Klasse von Ralph Fleck an der Akademie
der Bildenden Künste in Nürnberg 2003 - 2006 Studium
der Malerei in der Klasse von Peter Angermann an der
Akademie der bildenden Künste in Nürnberg 2005 - 2006
Studium der Malerei in der Klasse
von Jacek Waltos und Zeichnung in der Klasse von Marek
Szymanski an der Akademie der schönen Künste in Krakau,
Polen Teilnahme an den Ausstellungen Fett auf Mager in
Hof, Weiden, Schwabach, Nürnberg, Uggachanta in Bremen,
Searching in Nürnberg 2006 Ernennung
zum Meisterschüler von Peter Angermann; Klassenpreis beim
Rundgang 2006 2007 Ausstellung
Jak tam? Wie geht's? in Nürnberg, Champs-Élysées in Frankfurt 2007
Bayerischer Kunstförderpreis 2008 Gruppenausstellung
"Drei Künstler - Eine Klasse" in der Galerie Vera Lindbeck,
Isernhagen 2009 BAF!-Brno ARTFAIR Neue Kunstmesse Brünn,
Tschechische Republik gezeigt durch Galerie Vera Lindbeck und
antik
& kunstmesse düsseldorf und Hannover-Herrenhausen Teilnahme
Schwabacher Kunsttage "ORTUNG VI", Kunstpreis der
Stadt Schwabach 2010 Ausstellung "Egoshooter"
Städtische Galerie Bürgerhaus, Schwabach 2010 Gruppenausstellung
"5 Jahre 5 Meisterschüler" in der Galerie Vera Lindbeck
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Ladislav Kuklik
 Spiegelung 70 x 100 cm 2008
Pastell (Original)
Geboren 1947 und lebt in Prag.
1974 Absolvent der Hochschule für Kunstgewerbe bei Prof. Sklenar und Prof. Trnka.
Befaßt sich mit freier Graphik, Zeichnung und Buchillustrationen.
Inhalt seiner Arbeiten ist die figurale Thematik.
Ausstellungen in Tschechien und
im internationalen Ausland
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Roman Franta
 Rondione+Hirst
145 x 180 cm 2008 Öl/Leinwand
Roman Franta wurde 1962 in Tabor geboren und lebt heute in Prag.
Dort studierte er von 1990 bis 1997 an der Akademie der Bildenden Künste,
unterbrochen durch einen Studienaufenthalt in San Francisco 1993/1994.
Er ist Assistent an der Prager Kunstakademie.
Während er sich in seiner früheren Malerei diversen großformatigen Motiven aus der Natur widmete, entwickelt er in den letzten zehn Jahren eine Symbolik für die Bausteine des Lebens in Gestalt des Käfers. Die scheinbare Ungeordnetheit der identischen Insekten ist ein Abbild der Ursubstanz und fügt sich so zu einem Mosaikbild zusammen, das für ihn unverwechselbar ist.
Ausstellungen in Tschechien
und im internationalen Ausland
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Roman Trabura
 Salamander
95 x 135 cm 2008 Öl/Leinwand
Roman Trabura wurde 1960 in Vsetin geboren. Seit 1978 bekam er
Privatunterricht in Zeichnen, Malerei und Kunstgeschichte.
Von 1990 bis 1997 absolvierte er ein Studium an der Akademie der
Bildenden Künste in Prag bei Prof. Naceradsky und Prof. Vesely.
Seine Bilder sind Realismus und allegorische Fiktion zugleich.
Sie sind der Ausdruck der Sehnsucht nach etwas Natürlichem,
Idealem, fast Paradiesischem, aber gleichzeitig auch eine demaskierende Satire,
gerichtet gegen die sentimentalen Illusionen, gegen die nutzlosen Träume.
Ausstellungen in Tschechien und
im internationalen Ausland
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Olbram Zoubek
 Eva 66 cm 2002 Bronze/Blattgold
(1/5)
Olbram Zoubek wurde 1926 in Prag geboren und lebt dort. Er studierte von 1945 bis
1952 an der
Gewerbe-Kunsthochschule Bildhauerei bei Prof. Wagner in einer Zeit der politisch geprägten gesellschaftlichen Utopien. In seinen Werken folgt er der klassischen Tradition mit harmonischen Proportionen entsprechend der archaischen griechischen Bildhauerei sowie dem von ihm bewunderten Vorbild Alberto Giacometti, einem Schweizer Bildhauer.
Die Besonderheit seiner Figuren mit den oftmals unpersönlichen Gesichtern, manchmal nackten Körpern, und den typischen,
strukturierten, rauhen Oberflächen dienen allein der Idealisierung der existentiellen Werte. Sie stehen entweder
fest auf der Erde oder sind in Phasen realer Bewegung. Mit ihren überdimensionalen Größen, ostentativ körperlich nach
vorn ausgerichtet und mit schicksalshaft wirkenden Gesten, auf den Spitzen stehend, fast haltlos, reflektieren sie eine
alttestamentarische Thematik, in der sich der Mensch beugt und fällt, ungeschützt und schwach. Die Überhöhung dieser
ästhetischen und ethischen Inhalte wirkt besonders dort, wo seine Skulpturen allein auf
weiträumigen, öffentlichen Plätzen stehen.
Ausstellungen in Tschechien und
im internationalen Ausland
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Stefanie Woch
 Rumpelpumpel 180 x 140 cm 2009 Mischt./Leinw.
Stefanie Woch wurde 1971 in Wolfsburg geboren und lebt dort. Sie
studierte 1996 - 2003 an der Hochschule für Bildende Künste
Braunschweig bei Professor Friedemann von Stockhausen, Professor
Herrmann Albert, Professor Klaus Stümpel, (Diplom und Meisterschülerin) 2006
Artipreisträgerin, Auslobung des Kunstvereins Wolfsburg
In zahlreichen Bildern von Stefanie Woch
lassen sich Spuren eines Lebensbildes als Bildmotive in verschlüsselter
Form entdecken. „Eine Malerin verdichtet die Welt für einen
einzigen Augenblick", hat sie das Thema für ihre Werke
der letzten Jahre umschrieben. Diese Verdichtung einer Welt,
in der Natur, Landschaft, Tier und Mensch eine Verbindung eingehen
- oft versehen mit einer ironischen Note - lässt sich in ihren
Bildergeschichten aus z.T. großformatige Arbeiten oder Bilderserien
kleineren Formats, vorwiegend in Mischtechniken, mit farbiger
Tusche, Temperafarbe oder Acryl auf Leinwänden oder großen Papierbahnen
beobachten. Als Kulisse ihrer narrativen Darstellungen dient
oft die unmittelbare Umgebung des Ateliers am bewaldeten Ortsrand
von Wolfsburg, „wo Rehe, Wildschweine oder auch der Fuchs gute
Nacht sagen".
Aus dem Text von Prof. Dr.
Johannes Zahlten zum Katalog anläßlich der Ausstellung „Wo
Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen" 2009, herausgegeben
von der Stadt Salzgitter
.
Ausstellungen (nur Einzelausstellungen):
1996 Galerie Porschehütte,
Wolfsburg 2003 Galerie auf Zeit,
Braunschweig 2004 Kunstförderverein
Schöningen 2005 „Der kleine Prinz“,
Mausoleum Salzgitter Ringelheim 2008 „Bildergeschichten“,
Kunstkreis Kloster Brunshausen 2009
„Märchenhaft“, Galerie Vera Lindbeck,
Hannover-Isernhagen „Wo sich Fuchs und Hase gute
Nacht sagen“, Städtisches Museum
Schloß Salder, Salzgitter
Gruppenausstellungen 2001
- 2009 u.a. in Wolfsburg, Hamburg, Braunschweig, Göttingen,
Salzgitter
Messebeteiligungen: 2010 antique
& kunstmesse Düsseldorf, Art Innsbruck, antique &
kunstsalon Herrenhausen
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Ludmila Seefried-Matejková

Frida Kalo 86
x 43 x 63 cm 2008 Nina
50 cm 2006 Terrakotta bem.
(Unikate)
Ludmila Seefried-Matejková wurde
1938 in Hermanuv Mestec, Tschechoslowakei geboren 1956 Abitur
am Musischen Gymnasium (Bildhauerklasse)in Prag-Vinohrady
bei Prof. M. Uchytilovä-Kucovä 1957 Steinmetzpraktikum/Prag 1964
Aufnahme in den Tschechischen Künstlerverband 1967 Stipendium
an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK)/Berlin-West 1972/73 Meisterschülerin
an der HfBK bei Prof. J.H. Lonas - seitdem freie Bildhauerin
in Berlin 1990 Gründungsmitglied des „Künstlersonderbundes
- Realismus in Deutschland"/Berlin 1994 Aufnahme
in die „Darmstädter Sezession"/Darmstadt
Ludmila Seefried-Matejková,
eine realistisch, figurative Bildhauerin aus Berlin, Jahrgang
1938, pflegt keinen vordergründigen Stil mit Wiedererkennungswert.
Sie geht von Personen und Themen aus und wählt danach Werkstoff
und Machart aus. Die Inhalte bleiben bestimmend. Auf der anderen
Seite der Skala entstehen thematisch nicht festgelegte, allegorische
Kunstwerke aus der Verbindung von emotionaler, betroffener Beobachtung
und kühler Kunst-Kalkulation.
Ausstellungen seit 1964 in der
Tschechoslowakei/Tschechische Republik, Deutschland (vorwiegend
Berlin), Dänemark, England, Italien und Österreich, Exponate
Kunst im Stadtraum sowie zahlreiche Veröffentlichungen
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